Sonntag, 13. November 2016

Rezenion - "Witch Hunter: Herz aus Dunkelheit"


Dies ist der zweite Band der Bestsellerreihe und Nachfolger von "Witch Hunter"!
 
Zwischen Liebe und Verrat.

Elizabeth Greys früherer Lehrmeister Blackwell hat sich als Hexenmeister zu erkennen gegeben und den Thron Anglias an sich gerissen. Die Kraft ihres Stigmas hat sie auf den Heiler John übertragen. Wie hätte sie ahnen können, dass er sich dadurch bis zur Unkenntlichkeit verändert?

Ohne das Stigma bleiben ihr nur noch die eigene Kraft und ihre Fähigkeiten als Kämpferin im Krieg gegen Blackwell. Aber muss sie sich selbst aufgeben, um ihn zu besiegen?




Cover: 
Auch das zweite Cover gefällt mir richtig gut! Es passt zum ersten, was mir immer sehr wichtig ist, ist aber trotzdem nicht gleich. Die kriegerische Farbe rot find ich für die Fortsetzung absolut passend und sie trägt auch dazu bei, dass man auf das Buch aufmerksam wird, denn es sticht einem wirklich ins Auge. Ich mag nach wie vor die Schlichtheit der beiden Cover und diese mysteriöse Stimmung, die sie ausstrahlen. Mir gefällt's!

Inhalt:
Inhaltlich wurde die Geschichte aus meinen Augen anders aber gut weitergeführt.
Anfangs fehlten mir manchmal Rückblicke, was diverse Sachen anging, da ich sie nicht so ganz verstehen beziehungsweise nachvollziehen konnte. Gerade wenn einiges an Zeit zwischen dem Erscheinen von Reihenteilen liegt, fände ich zwei-drei Sätze mehr zu bestimmten Sachverhalten ziemlich wichtig, was hier leider nicht gegeben war und etwas schade war, da ich die Geschichte total faszinierend finde.
Anders war der zweite Band dahingehend, dass der Fokus anders lag. Die Magie stand hier weniger im Vordergrund als der Krieg und die Vorbereitung darauf. Das alltägliche und nichtalltägliche Leben der Figuren stand im Vordergrund und wurde durch die Umstände sehr kriegerisch und brutal. Doch das macht die Fortsetzung nders aber nicht schlecht, da ich trotzdem mitgerissen wurde und es nicht aus der Hand legen konnte. Was die magische Seite betrifft, hätte ich mir manchmal mehr Details gewünscht, da sie ja doch ein zentraler Bestandteil ist. Aber ansonsten fand ich den Handlungsverlauf wirklich gut und spannend gestaltet.


 
Charaktere:
Die Charaktere konnten mich in Band 2 überzeugen. Ich hatte sie sofort wieder vor Augen und konnte sie alle gut einordnen. Es wirkte nicht langweilig oder nachgemacht von Band 1 sondern es kamen wirklich Überraschungen auf einen zu, was die Charaktere angeht. 
Das fand ich wirklich sehr gut und bedacht genutzt.  Vor allem in Elizabeth konnte ich mich ein weiteres Mal sehr gut hineinfühlen und hatte sie gerne als Protagonistin. Es war genauso toll, auch andere Charaktere wiederzutreffen und mehr über sie zu erfahren. Einige machten eine große Entwicklung durch, die sehr viel Spannnung in das Buch brachte.

Schreibstil:
Auch in der Fortsetzung flog ich förmlich über die Seiten. Der Stil setzte sich auch in Band 2 einfach und fließend fort, sodass ich das Buch in wenigen Stunden verschlungen habe. Ich mag den Stil der Autorin und finde ihn auch passend zum Buch bezihuengsweise der Geschichte. Es hat keine umschweifenden Beschreibungen sondern zeichnet sich durch Direktheit und eine gewisse Handlungsbetonung aus. Diese steht meines Erachtens hier noch mehr im Vordergrund als in Band 1, was mich aber nicht gestört hat, sondern mich aufgeregt weiterlesen ließ.

Fazit:
Mich konnte Band 2 auf jeden Fall mitreißen, sodass ich mit den Figuren mitfieberte und das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ein weiteres Mal wurde ich wirklich in die Welt des Krieges mittels Magie hineingezogen und konnte mich gar nicht mehr loseisen. Ein paar Rückblicke und Details haben mir gefehlt aber insgesamt, konnte es mich sehr gut unterhalten und ich empfand es als sehr sehr spannend.



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