Sonntag, 27. Oktober 2019

Wenn Fanliebe ausartet... Tag 2 der Reise durch 4 Welten

Heute ist es endlich soweit! Nachdem wir euch gestern die Bücher vorgestellt haben, um die es in den nächsten Tagen bei unserem Event gehen soll, starten wir heute richtig durch mit dem ersten inhaltlichen Beitrag zu den Büchern! 

Ich hoffe so, dass er euch gefallen wird und ihr euch genauso wie wir auf die nächsten Tage freut! Euch erwartet neben einem tollen Gewinnspiel echt interessante Sachen. 
Viel Spaß!



Bevor es losgeht, sollt ihr immer erfahren, um welche Bücher es sich an dem jeweiligen Tag dreht. Genau dafür haben wir für euch Buchvorstellungen erstellt, in die ihr ganz schnell reinschnuppern und alle Informationen zur Geschichte finden könnt.
Da es heute um alle Bücher der Autorin gehen wird, gibt es von mir auch nochmal alle Buchvorstellungen im Überblick:

Sarah Menzel (Gastautorin) hier auf meinem Blog: "Wahre Helden"
Bücher - Seiten zu anderen Welten: "Die Totenbändiger"
Sarah von Cube Manga: "Die Lichtstein-Saga"
Steffi von SteffisBookSensations: "Cyberworld"

Doch nun soll es wirklich losgehen ...


Die Buchwelten rufen ...


Quelle
„Jemma! Jetzt komm schon! Wir wollen doch die Stunden, die wir heute noch haben, nutzen oder nicht?“ Jamies Stimme schallte über den Flur des Hauses. Jemma saß auf ihrem Bett, beugte sich über ihre Zeichnungen und seufzte nicht einmal auf, als sie die ungeduldige Stimme ihres Zwillingsbruder hörte. 
Wahrscheinlich konnte Zack ihn nicht mehr länger am Essenstisch halten, nachdem er von der Physiotherapie zurück kam. Jemma lächelte. Momentan geht es Jamie gut, die Physiotherapie zeigte Erfolge - zwar minimal, aber jeder Schritt nach vorn … ist eben ein Schritt nach vorn. 

„Ist ja schon gut! Ich bin gleich da! Was hatten wir zu deiner Ungeduld gesagt?“ Der blonde Haarschopf ihres grinsenden Bruders, natürlich mit Beanie, erscheint an der Tür. „Dass du sie unglaublich zu schätzen weißt, weil dir ohne deinen geliebten Bruder einfach furchtbar langweilig wäre?“ „Langweilig wäre uns in jedem Fall.“ Zacks Stimme erklang, während sich seine Arme um Jamie legten. „Hey Jemma.“ Selbstverständlich hatte Jamie Recht. Jemma liebte ihren Bruder und auch Zack gehörte schon immer zu ihrer Familie, zumindest fühlte es sich so an.

„Seid ihr bereit für das neue Spiel?“ Jamies Vorfreude flutete förmlich den Raum, als er sich, gestützt auf seine Krücken, zu Jemma bewegte. „Klar. Interria - Vier sagenumwobene Reisen hieß es, oder? Sicher, dass wir es wirklich ausprobieren sollten? Schließlich ist es noch in der Testphase und wer weiß, was für Bugs es noch mit sich rumträgt.“ Jemma war der besonnene Kopf der Gruppe, wo Zack und Jamie eher Kampfgeist und Temperament mitbrachten. „Ach klar, unser letztes neues Spiel ist schon wieder so lange her. Also sei kein Angsthase, Jemma.“ Jamie liebte die Cyberworld und Jemma stand ihrem Bruder da in Nichts nach, auch wenn seine Motivation dahinter eine andere ist. Abschlagen kann sie ihm seinen Wunsch auf keinen Fall, weswegen die Kids endlich zu ihren CyberSpecs griffen, die Kontakte anschlossen und sich auf den Weg in das Spiel machten …

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„Wo sind die Armschellen? Könnt ihr Zauber wirken oder so eTwas? Jungs, was ist hier los?“ Panik schlich sich in Jemmas Stimme. Vor Jahren steckte die Cyberworld noch in den Kinderschuhen, doch jetzt, im Jahr 2038, ist sie sicher und Regeln wie eine bestimmte erlaubte Spiel-Zeitspanne sorgen dafür, dass nichts passieren kann. Eigentlich.
Doch die Jugendlichen merkten sofort, dass etwas anders war. Das versprochene High-Fantasy-Setting lag auf den ersten Blick zwar vor ihnen, aber alle damit verbundenen erwarteten Features waren nicht verfügbar. Keine Armschellen zeigten ihre Lebensenergie an. Kein Menü ließ sich aufrufen, dass sie zurückbringen würde…
„Hört ihr das?“ Zacks Einwurf ließ sie aufhorchen. Kampfgeräusche drangen gedämpft durch den dichten Wald zu ihnen. 


„Nachsehen oder hierbleiben und warten, bis die CyberSpecs vielleicht eine Fehlermeldung durchgeben und sie uns rausholen? Dürfte ja eigentlich nicht so lange dauern.“ Jamie schaute seine Schwester entgeistert an. „Als ob ich hier warten würde, wenn das Abenteuer drei Meter entfernt auf mich wartet.“ Typisch Jamie. Schon machte er Anstalten, dem Kampflärm entgegen zu rennen. Den Sorgen von Zack und Jemma, dass es vielleicht gefährlich werden könnte, schenkt er dabei wenig Gehör. Sie hasteten ihm hinterher und gerieten an den Rand einer Lichtung. 
Ein großer schwarzer Schatten bewegte sich über das plattgetretene Gras und versuchte, eine kleine Gruppe Menschen einzukesseln. Unterstützt wurde er von schwarz-gekleideten Kämpfern, die bedrohlich ihre Waffen hoben. 

Die andere Gruppe war gekleidet in Schnürhemden, Westen, lockere Hosen und Stiefel und sahen ein wenig so aus, wie man sich Bewohner einer Fantasywelt vorstellte, bemerkte Jemma am Rande der abstrusen Situation. 
„Ich wäre dafür, dass wir erst einmal beobachten, was hier vor Sicht geht. Am Ende töten wir noch den Helden der Geschichte oder so.“ Dass Jamie auch in solchen Situationen in der Cyberworld Humor an den Tag legen konnte, entlockte Jemma ein Kopfschütteln und Zack ein Grinsen. Sie beobachteten den zum Großteil ausgeglichenen Kampf, in dem sich mehrere junge Erwachsene, die nur wenig älter als sie zu sein schienen, sowie wenige ältere Begleiter sich im Kampf zu verteidigen versuchten. Plötzlich wurde ein Junge mit wuscheligem braunem Haar von der Gruppe abgeschnitten und in ihre Richtung gedrängt. Er versuchte, sich so gut er konnte gegen seinen Angreifer zu bewähren, doch man sah ihm an, dass er noch nicht allzu viele Erfahrungen mit dem Schwert gemacht hat. Immer näher kam er dem Versteck der Spieler, bis es seinem Gegner gelang, ihn zu Boden zu schubsen, sodass er sich Auge in Auge mit Jamie wiederfand.

Die Augen des Unbekannten weiteten sich vor Schreck. „Achtung!“ schrien Jemma, Jamie und Zack wie aus einem Mund, was den Jungen ihnen gegenüber dazu veranlasste, ihnen den Rücken zuzukehren und gerade so den Hieb mit dem Schwert abzufangen, der ihn sicher den Kopf gekostet hätte. 
„Wir sollten ihnen helfen!“ Bevor sie ihn aufhalten konnten, verließ Jamie den Schutz des Gebüsches und schlich sich an den Gegner des Jungen heran, um ihm gezielt die Beine wegzutreten und zu Fall zu bringen. Gemeinsam nahmen er und der Junge ihm die Waffen ab und ließen ihn flüchten. „Danke“ sagte der Junge schnaufend, bevor ein Schrei ertönte und sie sich zu einem schwarzhaarigen Mädchen umwandten, dass trotz beeindruckender Kampffähigkeiten für ihr Alter Schwierigkeiten mit ihrem Gegner bekam. „Wir können ihn da unmöglich alleine lassen … Jamie sorgt noch dafür, dass ich mit zwanzig graue Haare bekomme“, sagte Zack, bevor er auf die Lichtung stürmte, Jemma dicht auf den Fersen. Gemeinsam unterstützten sie die Kämpfer, die sich versuchten, gegen den Schatten auf Leben und Tot zu verteidigen …

„Wer seid ihr?“ Als der Kampf zum Erliegen kam und ihre übrigen Gegner sowie der Schatten die Flucht ergriffen, sahen sich Jamie, Jemma und Zack plötzlich selbst den Schwertspitzen der Bedrohten gegenüber. „Sie haben uns geholfen, Raik. Sie sind nicht unsere Feinde.“ Ein Mädchen mit langen blonden Haaren berührte den Angesprochenen am Arm, doch der muskulöse junge Mann mit dem verstrubbelten blonden Haaren senkte sein Schwert nicht. Jamie schob sich vor Jemma und stellte sich ihnen vor. „Wir sind nicht eure Feinde … denken wir zumindest. Immerhin haben wir euch geholfen. Ich finde, das verdient einen Vertrauensvorschuss.“ Jamie lächelte notdürftig, was wenig zu helfen scheint. Aber als sich neben dem blonden Mädchen noch vier weitere Jugendliche mit dem Rücken zu Jemma und den Jungs stellten, ließ Raik seine Waffe langsam sinken. „Ich bin Jamie und das ist mein Freund Zack und meine Schwester Jemma. Eigentlich sind wir hier in einem Spiel, der Cyberworld, falls euch das was sagt. Theoretisch müsste das hier alles virtuell sein, aber es kommt mir erschreckend echt vor …“ Jamie versuchte so gut es ging, den Bewohnern dieser Welt ihre Anwesenheit zu erklären, was sich als leichter herausstellte als gedacht. Denn es scheint so, als wären sie mit den Gepflogenheiten und der Technik ihrer Welt vertraut, zumindest teilweise. Unter Raiks skeptischem Blick boten sie ihnen an, sie erst einmal zu begleiten und in einem Kloster auszuruhen, was wohl ihr Zuhause war.

„Danke, dass ihr uns mitnehmt. Wir würden euch total gerne genauer erklären, wie wir hergekommen sind, aber wir können es nicht. Wir hoffen, dass sie bei uns Zuhause eine Lösung finden werden.“ Jemma, Jamie und Zack folgten dem blonden Mädchen, das wie vermutet in ihrem Alter zu sein schien und sich als Liv vorstellte. „Manche Dinge kann man nicht erklären, sondern muss man einfach glauben. Das habe ich in den letzten Tagen auch ein wenig auf die harte Tour lernen müssen. Ich hätte ebenso wenig gedacht, mal hier zu landen, in dieser Welt, Caya, das Engelslicht, zu beschützen und gegen Schatten kämpfen zu müssen. Doch manchmal hält das Schicksal interessante Wendungen für einen bereit. Und da ist mit Sicherheit immer etwas Gutes dabei.“ sagte sie, während sie zu den drei Jungen hinüber lächelte, die sich gegenseitig etwas stützten mussten.
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Während des Weges zum Kloster stellte Liv den dreien ihre Begleiter vor. Es machte den Eindruck, als würden sie sich auch noch nicht so lange kennen. Jemma war gespannt, ob sie darüber noch mehr erfahren würde. Als sie das Kloster endlich erreichten, spürten sie ihre Erschöpfung deutlich. Nur Jamie schien nach wie vor voller Energie zu sein. Der Vorteil, dass er in der Cyberworld im Gegensatz zur realen Welt schmerzfrei laufen kann, verlieh ihm immer wieder Höhenflüge. Liv bot Jemma an, sich in ihrem Zimmer frischmachen zu können, während Zack und Jamie von einem Jungen namens Ari, der dem muskulösen Raik verblüffend ähnlich sah, unter die Fittiche genommen wurde. „Du kannst dich gerne kurz hinlegen, während ich dir neue Sachen besorge und Marta kurz Bescheid gebe, dass ihr hier seid. Sie wird vor Neugier sicher jetzt schon platzen.“ „Danke dir, das ist wirklich total nett!“, sagte Jemma, was Liv nochmal freundlich lächeln ließ, bevor sie aus der Tür verschwand. Jemma sah sich in dem kleinen, aber gemütlichen Zimmer um und tigerte ein wenig umher. Es verfügte ebenso wie Gänge des Klosters über Metallhalterungen für Kerzen und eine eher spartanische, aber doch herzliche Ausstattung. Auf einem Tisch neben dem Bett aus HOlz lag etwas, das Jemmas Aufmerksamkeit erregte. Normalerweise ist sie wirklich nicht der Typ für so etwas, aber all das hier ist einfach unglaublich aufregend, sodass sie nicht widerstehen konnte, einen Blick auf den dort liegenden Brief zu werfen.“

„Hey, ein bisschen mehr Privatsphäre!“ Liv stand im Raum und schaute belustigt auf Jemma hinunter, die sich fast zu Tode erschrak. „Entschuldige, mich macht hier einfach alles nur so unfassbar neugierig.“ Jemma schaute peinlich berührt zu Boden, doch Liv lachte nur. „Keine Sorge, das kann ich absolut nachvollziehen. Man landet schließlich nicht jeden Tag in einer anderen Welt. Ich vermisse die alte Welt, mein Zuhause. So wie ihr gekleidet seid, kommt ihr von dort. Der Brief ist von einer Freundin von mir, Svea. Ich habe ihn damals mit hergenommen als Erinnerung. Sie hat damals unglaublich viel erlebt! Sie ist in die Wohngemeinschaft ihrer Schwester gezogen, worauf sie anfangs echt keine Lust hatte. Aber dann wurde es doch noch ziemlich cool, als sie Jona kennenlernte, mit dem sie sich echt gut verstand. Freunde sind eben alles, stimmt’s? Als dann noch Nick die Runde vervollständigte, schien alles perfekt. Aber so einfach ist das nie … Nicks Geheimnisse waren echt krass. Zum Beispiel hat er diesen geheimen Ort, an dem mit  … „Hallo Mädels. Kommt ihr mit runter in die Küche? Ihr glaubt gar nicht, wie Marta sich auf die Neuankömmlinge freut! Und darauf, sie mit ihrem tollen Essen vollzustopfen.“ Jemma bedauerte es zwar, nicht mehr über Livs Freundin Svea und diese mysteriösen Geheimnisse erfahren zu haben, aber sie war genauso neugierig darauf, Kaelan nach unten zu begleiten und alle kennenzulernen, die im Kloster wohnen. Es scheint eine tolle Meute zu sein. 

So verbrachte sie gemeinsam mit Zack und Jamie den Rest des Nachmittages in der Küche und ließen sich Geschichten aus Interria erzählen. Doch lange sollte die Ruhe nicht währen … Ein älterer Mann, der ihnen bereits als Ignatius angekündigt wurde, betrat den Raum und begrüßte sie nett. „Auch wenn es sehr uns freut, so nette Besucher bei uns im Kloster begrüßen zu dürfen, muss ich euch sagen, dass euer Aufenthalt in unserer Welt nicht vorgesehen ist. Deswegen würde ich euch gerne das Angebot machen, euch über ein Portal in eure Welt zurückzuschicken.“, eröffnete er ihnen mit bedächtig ruhiger Stimme. „Wir haben ein Portal?! Ich wohne quasi hier seit ich denken kann und weiß davon nichts???“ Zoes aufgeregte Stimme sorgte für Gelächter im ganzen Raum, auch wenn dieses Wissen auch für die anderen neu zu sein scheint. „Auch ich habe noch das eine oder andere Geheimnis, kleine Zoe.“ Ignatius Worte sorgten für die nächsten Lachausbrüche. Mit Wehmut aber auch erleichtert erhoben sich Jamie, Zack und Jemma, um Ignatius zu begleiten und nach Hause zurückzukehren. Der Abschied fiel herzlich aus für die kurze Zeit, die sie sich gerade einmal kannten. Raik, Liv und die anderen ließen es sich trotzdem nicht nehmen, sie in den Keller zu begleiten. Dort offenbarte Ignatius ihnen einen geheimen Raum, in dem einsam und verlassen lediglich ein Spiegel hauste. Er bat Liv, Noah, Kaelan und Ari darum, ihre Hände auf den Spiegel zu legen …

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Dessen Oberfläche fing an zu flackern und mit jeder Sekunde heller zu strahlen. 
„Ihr seid keine Geister.“ Die Stimme des Jungen erklang - ängstlich, aber auch neugierig. „Geister? Wieso sollten wir Geister sein? Ach du … Seht ihr das, Leute? Sie kämpfen gegen Geister! Mit irgendwelchen komischen silbernen Fäden! Ist das abgefahren!“ Zoes Stimme überschlug sich förmlich vor Aufregung, als sie näher an das erschaffene Portal trat, bevor Raik sie zurückhielt wie Jemma es bei Jamie tat. Die Neugier der beiden scheint echt unermesslich zu sein. Die Stimme ertönte ein weiteres Mal, was auch Ignatius verblüffen ließ.

„Mein Name ist Camren. Ich bin ein Totenbändiger. Warum kann ich euch hören, aber nicht sehen? Was ist hier los?“ 

Ein lautes Klirren ließ die Gruppe zusammenschrecken und auseinander springen. Der Spiegel, der ihnen als Portal dienen sollte, zersprang in tausend Teile. „Unser Weg nach Hause!“ Jemmas verzweifelter Ruf ließ sie alle aus der Schockstarre erwachen. „Anscheinend hat das Portal den Weg in eine andere Welt geöffnet, nur nicht in die eure. Obwohl ich zugeben muss, dass es so aussah wie die alte Welt. Der Junge scheint ebenso außergewöhnliche Fähigkeiten zu haben …“ 
Plötzlich hörten sie Jamie aufkeuchen. „Leute, seht ihr das auch?“

Jamie. Jemma. Hier ist euer Dad. Seid darauf vorbereitet, dass wir euch zurückholen. Max wird auf Jamie achten. 

„Dad! Er hat einen Weg gefunden!“ Erleichterung durchströmte die drei Cyberworld-Spieler, die den Weg nach Hause kurzzeitig als verloren geglaubt haben. Jemma klärte den verwirrten Ignatius sowie Liv und ihre Freunde darüber auf, was gerade geschehen ist.
„Ein wenig bedaure ich es ja schon, dass wir zurück müssen“, sagte Zack. Liv und ihre Freunde lachten. „Das ist ja toll, dass wir euch so begeistern konnten, aber ich denke, diese Horde hier vor Konstantin und seinen Schatten beschützen zu müssen, ist anstrengend genug, stimmt’s Zoe?“ Sie stupste ihre Freundin mit dem Ellbogen an. „Da sagst du was Wahres, Schwester. Vielleicht sehen wir uns irgendein mal wieder, Leute. Oder ihr werdet unsere rumreiche Geschichte in der alten Welt erzählt bekommen.“ „Vielleicht hört ihr aber auch zuerst von unseren erfolgreichen Abenteuer in der Cyberworld, die uns zu den bekanntesten Gamern unserer Zeit gemacht haben!“ konterte  Jamie mit einem spitzbübischen Grinsen, bevor sie sich mit einem letzten Wink verabschiedeten und für Jamie, Jemma und Zack Interria langsam zu verblassen begann …

Wird die Geschichte der Cays ruhmreich enden? Was für Abenteuer werden Jemma, Jamie und Zack in der Cyberworld wohl erleben? Was war Nicks Geheimnis? Was zur Hölle ist ein Totenbändiger und wo kamen die ganzen Geister in unserer Welt her? Wenn ihr die Geschichten aller Figuren im Einzelnen erfahren wollt, solltet ihr die Bücher von Nadine Erdmann lesen und euch auf unvergleichliche Leseerlebnisse einlassen!



Gewinnspiel

Wir haben in dieser Woche natürlich auch geniale Gewinne für euch! 

Tagesgewinn:  Ihr habt jeden Tag die Chance, ein Ebook eurer Wahl zu gewinnen! Dafür müsst ihr einfach nur die jeweiligen Tagesfragen auf den einzelnen Blogs beantworten und schon landet ihr im Lostopf :) Die Gewinner der Tagesfragen werden am Ende der Tour bekannt gegeben!

heutige Tagesfrage: 

Aus welcher Geschichte von Nadine Erdmann tauchte eine der Hauptfiguren namentlich zwar auf, sprach aber selber kein Wort?

* Wer Schwierigkeiten mit der Frage hat, sollte nochmal bei den Buchvorstellungen reinschauen, dann findet ihr es leicht heraus *


Tourgewinn:  Doch nicht nur Ebook sollen bei euch Zuhause einziehen! Am Ende der Tour gibt es ein Print eurer Wahl zu gewinnen! Dafür solltet ihr jeden tag die Augen offen halten nach markierten Buchstaben, die euch zu einem Lösungswort führen, das ihr am Ende der Tour an annso.schnitzler@online.de senden könnt, um für ein Print in den Lostopf zu hüpfen!
Zur Auswahl stehen hierbei alle bisher erschienen Prints sowie die bald erscheinende Fortsetzung "Andolas"!



Teilnahmebedingungen:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.

 *Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
*Das Gewinnspiel wird von Reading is like taking a journey organisiert.
* Das Gewinnspiel wird von Facebook/blogger nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook/blogger.
* Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei Reading is like taking a journey melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
*Das Gewinnspiel endet am 09.11.2019 um 23:59 Uhr.
 




Blogtourstationen


Tag 1: Buchvorstellungen auf fast allen teilnehmenden Blogs!

Tag 2 bei mir :)


Tag 4 bei Sarah als Gastautorin bei Elenas Zeilenzauber


Tag 6 bei mir :)

Ich hoffe, euch hat der heutige Beitrag gefallen! Wir sehen uns morgen auf dem Blog von Andrea!
Eure Ann-Sophie


4 Kommentare:

  1. Hi svea wurde erwähnt spricht aber selber kein wort.:)

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  2. Hallo,
    jetzt versuche ich es mal hier auf dem Blog. Mit der umformulierten Frage hab ich hoffentlich nun die richtige Lösung: Svea aus "Wahre Helden" :-)
    Eine super Fan Fiction übrigens :-)
    LG Christina P. / La Tina (Facebook)

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  3. Hallo und guten Tag,

    nach genauerem Lesen....der ganzen, heutigen Geschichte geht es wahrscheinlich um
    Livs Freundin Svea...aus"Wahre Helden" ...trotzdem ziemlich verwirrend diese ganze Verknüpfung von Geschichten.

    LG..Karin...

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  4. Huhu,

    Danke für den schönen Beitrag.
    Das ist aus Wahre Helden, Svea.

    LG Manu

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