Samstag, 11. August 2018

Ein genauso fantastisches Spin-Off ... Rezension zu "Die Chronik der Archivarin - der Mentiglobus"


Titel: "Die Chronik der Archivarin - der Mentiglobus"
Autor: Andrea Suchanek
Erscheinungsdatum: 16. Juli 2018
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 19,90€ / 3,99€
Seitenzahl: 350
Verlag: Greenlight Press



Heute habe ich einen ganz besonderen Schatz für euch! Kennt ihr bereits die Serie "Das Erbe der Macht"? Ich bin ein großer Fan von diesem unglaublichen Abenteuer und kann es nicht erwarten, mit Staffel 2 zu beginnen. Dafür muss der Autor aber erst einmal fleißig weiter schreiben. Bisher ist die komplette Staffel 1 erschienen und dieses Spin-Off stellt die Brücke zwischen den ersten beiden der vier Staffeln dar und entführt uns in das Leben von Leonardo da Vinci und Jeane d'Arc, Johanne von Orleans. Auch dieser Teil konnte mich überzeugen, wenn auch nicht so sehr wie die erste Staffel.



Worum geht es?

In den Ruinen von Iria Kon wird ein Mentiglobus entdeckt. Er wurde von Johanna und Leonardo befüllt, doch die beiden haben ihn nie zuvor gesehen. Beide begeben sich auf die Reise in ihre eigene Geschichte, um die Wahrheit zu ergründen. Doch was sie erwartet, treibt sie bis an die Grenzen ... und darüber hinaus.
(Cover/Klapptext: Greenlight Press)



Meine Meinung

Cover:
Auch die Gestaltung des Covers des Spin-Offs kann mich definitiv begeistern. Ich liebe die Machart der Cover der Serie und bin immer wieder froh, sie im Schrank zu haben.

Inhalt:
Was soll ich sagen? Jedes Mal begeistert Andreas Suchanek in einem Band seiner Serie "Das Erbe der Macht" mit ungeheuer spannenden Geschehnissen. Neben dem Fortschritt der gegenwärtigen Geschehnisse, erlebt man als Leser vor allem Abenteuer wie erschreckende Momente aus dem Leben der beiden Unsterblichen. Ich empfand das als sehr aufregend und wieder einmal war ich beeindruckt von der unglaublichen Komplexität der gesamten Serie! Wie die Dinge zusammenhängen und was uns alles noch erwartet, mag ich mir echt nicht vorstellen. Das ist wirklich immer wieder so beeindruckend. Auch das Spin-Off steht dem in nichts nach und konnte mich rundweg inhaltlich begeistern! Ich kann euch auch dieses Abenteuer nur empfehlen.

Mittwoch, 8. August 2018

Ein wenig überzeugender Reihenauftakt ... Rezension zu "Immerwelt - Der Anfang"


Titel: "Immerwelt - Der Anfang"
Autor: Gena Showalter
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2018
Format: Gebunden / Ebook
Preis 16,99€ / 13,99€
Seitenzahl: 496
Verlag: ya! von Harper Collins



Heute habe ich für euch meiner Meinung zu einer Mai-Neuerscheinung diesesn Jahres. Das Cover sowie dr Klapptext waren sehr vielvrsprechend, aber begeistern konnte mich der erste Band der "Everlife"-Reihe leider nicht, dabei ist die Idee so gut gewesen. Aber genaueres erfaht ihr gleich!



Worum geht es?

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Einer der beiden lässt Tenleys Herz höherschlagen. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?
(Cover/Klapptext: HarperCollins)


Meine Meinung

Cover:
Das schlichte, aber doch eindrucksvolle Cover hat mich sofort neugierig gemacht! Ich mag derartige Cover und war deshalb umso mehr gespannt auf die Geschichte dahinter. In der Aufmachung konnte es schon einmal überzeugen.

Inhalt:
Myriad und Troika, zwei gegensätzliche Reiche, deren Ziel es ist, die junge Tenley für sich zu gewinnen. Doch welche Anschauung ist die ihre? Wie möchte sie ihr Leben verbringen? Im ersten Band der "Everlife"-Reihe erwartet Tenley sowohl ein Gefühlschaos als auch Grausamkeit. Von ihren Eltern in eine Anstalt gesteckt mit dem Ziel, sich einer Seite zu verpflichten unterliegt sie den Einflüssen der beiden Reiche und weiß nicht, wie sie sich entscheiden soll. Und dann verdrehen ihr auch noch zwei Jungs gehörig den Kopf. Prinzipiell hat mich diese Idee sehr fasziniert, doch leider wurde sie nicht so umgesetzt, wie ich gehofft hatte. Die spannenden Details über die Hintergründe der Reiche, der Streit mit Tenleys Elter, ... einiges kam mir davon einfach zu kurz, weil die Geschichte zum Großteil auf Tenleys Gefühlschaos mit den beiden Jungs reduziert wurde. Außerdem empfand ich es dadurch als sehr gestreckt, sodass die Spannung nur mäßig vorhanden war. Ich erhoffte mir beim Lesen immer noch einiges und gab nicht auf, aber ein Höhepunkt trat für mich nicht mehr wirklich ein. Alles in allem hatte die Idee einiges an Potenzial, was mit einer besseren Ausarbeitung und einem etwas besseren Fokus auch gelungener gewesen wäre.

Samstag, 4. August 2018

Ein Debüt mit unausgeschöpftem Potenzial ... Rezension zu "Signs of Fairies: find the Truth"


Titel: "Sign of Fairies: Find the Truth"
Autor: Jessica Becker
Erscheinungsdatum: 16. März 2017
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 14,99€ / 4,99€
Seitenzahl: 468
Verlag: Selfpublisher



Heute verabschiede ich mich bis Mittwoch, denn ich fahre zu Freunden! Wir sehen uns nur sehr selten, weil wir komplett in Deutschland (und der Schweiz) verstreut sind. Aber mindestens einmal im Jahr muss ein Wiedersehen einfach sein, sodass ich dann am Mittwoch wieder fleißig it r Rezensionen am Start bin. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche und hoffe für uns alle, dass die Temperaturen endlich sinken (obwohl ich ein Sommerkind bin). Heute habe ich für euch noch eine Rezension zu einem Debütroman. Jessica Becker verarbeitete mit dem Auftakt "Signs of Fairies: Find the Truth" eine tolle Idee, wo ich in der Umsetzung jedoch noch Potenzial nach oben sehe.



Worum geht es?

Nach einem Schicksalsschlag macht Amelia eine Menge durch. Sie muss zu ihrem Vater nach Broken Village ziehen und dabei ihren besten Freund zurücklassen. Nicht nur, dass sie in eine völlig fremde Stadt zieht, wird ihr bald ein Geheimnis offenbart, welches ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Sie findet zwar schnell neue Freunde, doch Amelia wird das Gefühl nicht los, dass diese sie besser kennen als sie sollten. Und als würde sie ihre Energie nicht schon für diese Situation benötigen, bringt der ebenso neue Schüler Blue das Fass zum Überlaufen und wirft mit seiner bloßen Existenz mehr Fragen auf, als Amelia sich stellen kann.
(Cover/Klapptext: Jessica Becker)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen! Ich mochte die geheimnsvolle, magische und düstere Gestaltung durch die Farbwahl auf Anhieb und war dadurch sofort neugierig auf die Geschichte. Zum Inhalt stellt es mit den abgebildeten Elementen eine tolle Brücke dar, während es nicht zu viel über den Inhalt verrät.

Inhalt:
Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amelia sich Veränderungen stellen. Sie muss ihren besten Freund zurücklassen, sich mit der neuen Wohnsituation mit ihrem Vater engagieren und an der neuen Schule zurecht finden. Es kommt immer mehr zu komischen Ereignissen und Momenten, die Amelia Rätsel aufgeben bis sich das große Geheimnis lüftet und sich ihre Welt auf den Kopf stellt. Prinzipiell empfand ich die Grundidee des Buches sehr gut. Jessica Becker hat eine magische Komponente reingebracht, die mich auf jeden Fall fasziniert hat. Leider wurde diese nur wenig genutzt. Ich hätte mir so gerne mehr über die Feen gewünscht, doch leider wurde es mehr oder weniger an den Rand geschoben und kaum behandelt, was ich sehr schade fand. Amelias Gefühlswelt und ihre Beziehung zu den anderen Figuren im Fokus, als die Hintergründe der Geschichte. Dadurch wurde es aber nicht langweilig, denn im Großen und Ganzen war die Spannung recht hoch, da immer etwas passierte. Dadurch ließ es sich zum Großteil auch gut lesen, weil keine Langeweile aufkam. Doch leider schlich sich eine Vielzahl von Logikfehlern in die Geschichte, die mir nach und nach den Lesespaß nahmen. Schwänzen am ersten Schultag, ohne das es irgendjemanden interessierte, nicht nachvollziehbares Shoppen, unangemessenes Verhalten - es häufte sich mehr und mehr. Amelia wusste Dinge von sonst woher und verhielt sich einfach nicht logisch. Dadurch leidete für mich der Inhalt maßgeblich und machte mir die Geschichte, die doch auf so einer spannenden Grundidee basierte madig. Das Ende konnte es für mich leider auch nicht rausholen, da sich dieses ebenfalls teilweise dort einreihte. Insgesamt konnte mich die Handlung durch den Teufel im Detail nicht überzeugen.

Freitag, 3. August 2018

Eine Chatliebesgeschichte, die zu Tränen rührt ... Rezension zu "Tell me three things"


Titel: "Tell me three things: Wenn das Glück in deinem Postfach liegt"
Autor: Julie Buxbaum
Erscheinungsdatum: 29. Juni 2018
Format: Broschiert / Ebook
Preis 14,00€ / 8,99€
Seitenzahl: 400
Verlag: One von Bastei Lübbe



Heute möchte ich euch das Buch "Tell me three things" präsentieren. Manche meinen ja, es sei nur so mit Klischees vollgepackt und könne gar nicht ernst genommen werden und wäre dadurch schlecht. Aber einerseits sind Geschichten immer Geschmackssache und auf der anderen Seite, müssen Bücher das immer? ich will Spaß an der Geschichte haben, ich möchte die Gefühle spüren! Vieles drum herum kann deswegen für mich durchaus klischeehaft sein. Das muss man ja nicht immer so ernst nehmen. So lange die Geschichte mir Spaß macht, ist sie für mich persönlich perfekt!



Worum geht es?

An ihrem ersten Tag an der neuen Highschool geht für Jessie Holmes einfach alles schief. Und dabei ist ihr Leben gerade sowieso schon kompliziert genug. Da bekommt sie eine anonyme E-Mail mit Ratschlägen, wie sie den Schulalltag überstehen kann. Sie hat zwar keine Ahnung, wer dahintersteckt, aber trotzdem beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Und Nachricht für Nachricht verliebt sie sich mehr in den Absender. Doch wer ist der Unbekannte, der ihr Herz immer wilder schlagen lässt?
(Cover/Klapptext: Bastei Lübbe)


Meine Meinung

Cover:
Mir gefällt das schlichte Cover! Dadurch dass es nicht viel verrät vom Inhalt, zeigt es nicht unbeding,was für ein leichtes, begeisterndes Jugendbuch dahinter steckt, aber dennoch passt es von den einzelnen Elementen sehr gut und weckt individuell Neugierde.

Inhalt:
Jessie stehen in "Tell me three things" einige Herausfoderungne bevor mit dem Umzug zu der neuen Freundin ihres Vaters. Nicht nur, dass da zwei WElten förmlich aufeinanderprallen, sondern auch die typischen Probleme einer neuen Schule müssen gemeistert werden und das fällt Jessie alles andere als leicht. Nur gut, dass sie recht schnell ein doch recht sonderbares Hilfsangebot durch "Somebody Nobody" bekommt, der sie mit seinen Tipps utnerstützen will. Doch wer er ist, verrät er nicht ... Mag sein, dass euch mit diesem Buch eine typische Chat-Liebesgeschichte erwartet, aber das macht sie nicht weniger schön. Mich hat es von Anfanng bis Ende des Buches Spaß gemacht, mit Jessie den Schul- wie Familienalltag zu meistern und aucg´h den ominösen Chatpartner immer mehr kennenzulernen.Man kommt zwar recht schnell dahinter, wer Jessie da mit Rat und Tat zur Seite steht, aber es hat deswegen nicht weniger Spaß gemacht, mit ihr mitzufiebern! Es war einfach ein tolles Erlebnis, ihr bei der Eingewönung in die neue Umgebung, dem Finden von Freunden und dem Wirrwarr der großen Gefühle beizustehen. Es mag sein, dass der superreiche Touch der dortigen Kids etwas klischeehaft und nicht ganz vielseitig ist, aber das stand für mich auch nicht im Vordergrund. Ich habe mich toll unterhalten gefühlt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, auch wenn es von der Handlung her vorherhsehbar war.

Mittwoch, 1. August 2018

Historisches und spannendes Abenteuer? Leider nein ... Rezension zu "Witchborn"


Titel: "Witchborn - Königign der Düsternis"
Autor: Nicholas Bowling
Erscheinungsdatum: 31. Mai 2018
Format: Gebunden / Ebook
Preis 18,99€ / 12,99€
Seitenzahl: 384
Verlag: Chicken House (Carlsen)



Euch sagt doch mit Sicherheit Maria Stuart und ELlizabeth I: auch etwas, oder? Wir mussten das Drama in der Schule lesen und ich fand es damals schon richtig toll und konnte auch eine Inszenierung im Theater dazu sehen. Umso gespannter war ich auf diese Geschichte, denn der Klapptext wecke sofort meine Neugierde, wie die historischen Aspekte hier eingeflochten wurden und wie die junge Alyce in die hexenverfolgung hineingerät. Überzeugen konnte mich das Buch leider nicht so wirklich, auch wenn es keine schlechte Idee ist.



Worum geht es?

Deiner Gabe kannst du nicht entkommen! England 1577 Die Hexenjagd hält das Land in Atem und auch die 14-jährige Alyce wird zur Zielscheibe. Nur knapp kann sie den Jägern entkommen, die auch ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist Alyce auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu verstehen und zu beherrschen. Und obwohl sie ihre Verfolger nicht abschütteln kann, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur: Sie soll zum Spielball einer königlichen Intrige zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart werden. Und dabei trifft weiße Magie auf die dunkelste, die man sich vorstellen kann. Gejagt vom Tod, getrieben von dunkler Magie, getäuscht von rivalisierenden Königinnen!
(Cover/Klapptest: Carlsen)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es verrät nicht wirkliche viel über die Geschichte, gibt aber durchaus einen Hauch ihrer Atmosphäre weiter und macht mit der Schlichten gestaltung neugierig. Mir persönlich gefällt vor allem die Farbwahl auch sehr, muss ich sagen.

Inhalt:
Alyce verliert durch die Hexenverfolgung ihre Mutter und ist nun auf sich allein gestellt selbst den Gefahren ihrer Zeit ausgesetzt. Auf ihrer FLucht muss sie sich aus so einigen brenzligen Situationen retten, trifft auf Unterstützer und kommt so langsam dahinter, was für eine wichtige Rolle ihr eigentlich zusteht, denn diese ist größer, als sie dachte ... Prinzipiell klingt das ziemlich gut. Zumindest waren meine Erwartungen durch den Klapptext sehr hoch. Ich erhoffte mir eine magische, tiefgreifende Geschichte mit Spannung und allem drum und dran. Das habe ich leider nur teilweise bekommen. Im Großen und Ganzen empfand ich die Geschichte schon als spannend und war neugierig und gespannt, was Alyce so alles erwartete. Es kam zu einigen Überraschungen und Wendungen, die ich als sehr gelungen empfand, jedoch täuschten sie nicht über tiefgreifende Mankos hinweg. Denn was so wirklich hinter allem steckte, sowohl hinter der Magie als auch Alyce, Solomon und Co. weiß ich immer noch nicht. Die Handlung folgte zwar grob einem roten Faden, aber es fehlte mir an einigen Stellen an Erklärungen und Tiefe, da die junge Protagonistin selbst wirklich keine Ahnung von allem hatte. Dadurch konnte auch ich als Leser das Setting nicht wirklich aus den Augen des Autors sehen und nachvollziehen. Ich war in vielen Momenten verwirrt und unbefriedigt, weil die wenigen Infos auch eine ganze WEile auf sich warten ließen. Insgesamt keine schlechte Idee, aber die Umsetzung sorgte bei mir leider nur bedingt für Lesespaß.

Dienstag, 31. Juli 2018

Eine bewegende Erzählung ... Rezension zu "Die Astronautin und der Taucher"


Titel: "Die Astronautin und der Taucher: Eine Erzählung"
Autor: Mercy Ferrars
Erscheinungsdatum: 03. Juli 2018
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 5,99€ / 2,99€
Seitenzahl: 88
Verlag: Selfpublisher



Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch. Geschichten sind ja nicht nur die "typischen" Bücher, die wir kennen. Dazu gehören auch Kurzgeschichten und kurze Erzählungen. Eine davon ist "Die Astronautin und der Taucher". Mercy Ferrars hat mit diesen Seiten eine erstaunliche Erzählung vollbracht, die einen sehr zum Nachdenken anregt und Liebe mal anders thematisiert. Ich bin gespannt, ob euch die Geschichte neugierig macht.



Worum geht es?

Inmitten all der Planeten des Universums geschah es ausgerechnet auf unserer Erde, dass sich die Astronautin und der Taucher in einem äußerst willkürlich scheinenden Augenblick begegneten. Sie war die Tochter einer verlassenen Galaxie. Er entstammte den Tiefen des Meeres. Dass die Astronautin und der Taucher sich fanden, ist wundersam - manch einer würde es beinahe unmöglich nennen. Und doch begaben sie sich gemeinsam auf eine unfassbare Reise durch Raum und Zeit, die beide nicht nur äußerst bewegen, sondern auch tief verändern würde. - Eine Erzählung
(Cover/Klapptext: Mercy Ferrars)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover passt mit seiner Gestaltung auf jeden Fall schon mal sehr gut zum Titel und in gewisser Weise auch zum Inhalt. Leider verrät es nicht so ganz, wie besonders und abstrakt der Inhalt tatsächlich ist. Dennoch macht es schon mal neugierig und das finde ich gelungen!

Inhalt:
Inhaltlich ist "Die Astronautin und der Taucher" etwas Besonderes. Man wird entführt in eine Welt voller Welten. Verschiedenste Planeten werden vor allem von der Astronautin bereist und wir als Leser begleiten sie dabei. Doch was ist, wenn deine Liebe nicht mit dir reisen kann? Was ist für dich Liebe? Was bist du dafür bereit zu tun? Inhaltlich mag die Erzählung uns weit weg bringen, doch viele Aspekte findet man im eigenen Leben wieder. Fragen, die man sich auch schon gestellt hat. Auf 80 Seiten erwartet den Leser eine überraschend bewegende, philosophische Geschichte.

Montag, 30. Juli 2018

Ein neuer Fantasyepos begeistert ... Rezension zu "Der Sommerdrache"


Titel: "Der Sommerdrache - die ewigen Gezeiten 1"
Autor: Todd Lockwood
Erscheinungsdatum: 25. April 2018
Format: Borschiert / Ebook
Preis 16,99€ / 14,99€
Seitenzahl: 656
Verlag: Fischer TOR



Mit "Der Sommerdrache" startet eine neue epische Fantsytrilogie, die euch begeistern wird! Euch erwartet eine ordentliche Packung Magie und das natürlich mit Drachen! Lasst euch begeistern!



Worum geht es?

Maia wächst als Tochter des Brutmeisters in einem Aery auf, dem Ort, an dem Drachen ausgebrütet und großgezogen werden. Genau wie ihr Bruder Darian wartet sie gespannt auf den Tag, an dem sie ihr eigenes Drachenjunges bekommen wird. Doch sie hat Pech: Als sich der Nesttag nähert, zeichnet sich ab, dass die Delegation des Kaisers sämtliche Jungtiere für das Militär requirieren wird. Enttäuscht und verärgert macht sie sich mit ihrem Bruder auf in die Wildnis – wo sie nicht nur auf die Leiche eines weiblichen Drachen stößt, der von Wilderern erlegt wurde, sondern auch dem mythischen Sommerdrachen begegnet. Zurück im Aery versetzt ihre Geschichte alle in helle Aufregung. Die religiösen und militärischen Autoritäten streiten darüber, wie der Sommerdrache gedeutet werden soll. Maia hat an all dem wenig Interesse. Sie fragt sich vor allem eines: Wenn es eine tote Drachenmutter gibt, wo ist dann ihr Junges? Kurzerhand macht sie sich auf eine gefährliche Reise in die Wildnis, um das Drachenjungtier zu finden. 
(Cover/Klapptext: Fischer Tor)



Meine Meinung

Cover:
Das Cover ist nicht nur gestalterisch gelungen, sondern passt thematisch bestens zu dem Buch - was letztlich wenig verwunderlich ist, da die Umschlagsgestaltung auf Basis einer Illustration des Autors Todd Lockwood erfolgte, der auf lange Erfahrungen im Bereich der Illustration von Fantasy-Inhalten zurückblickt. Insofern stimmt das Cover auf die Welt, die Lockwood geschaffen hat, ein und ist gleichzeitig ein ästhetischer Blickpunkt, der besonders durch die Vielfalt der unterschiedlichen Blautöne besticht.

Inhalt:
Das zentrale Element des Buches und dessen Welt sind eindeutig die Drachen. Todd Lockwood hat eine Fantasy-Welt geschaffen, die er mit Liebe zum Detail in Leben gerufen hat. Dabei konzentriert er sich auf das Leben mit Drachen, welches er in verschiedenen Alltagsszenen ausführlich beschreibt. Dadurch erzeugt das Buch ein hohes Maß an Authentizität. Auch wenn das Buch klar in den Bereich Fantasy gehört, so kommt Lockwood ohne Elfen und Zwerge aus und auch Magie ist eine Rarität, die eher in den Bereich des Mystischen gehört. Die Handlung selbst braucht zunächst seine Zeit, um ihre volle Dynamik zu entwickeln. Als Auftakt der Trilogie „Die ewigen Gezeiten“ steht der ewige Wandel als ein thematischer Schwerpunkt im Blickpunkt des Buches. Verschiedene Zeichen, wie das Erscheinen des namengebenden Sommerdrachens, künden von Wandel, der vor allem bei den Anhängern des bestehenden Glaubens keinerlei Freude auslöst, sodass die Protagonisten Maia mit ihren Erlebnissen mit unter einen schweren Stand hat und lernen muss, sich zu behaupten. Darüber hinaus bedrohen Ungeheuer, die Skrakk, die Sicherheit der Welt, sodass gefährliche Zeiten für die Maia und ihre Familie und Freunde bevorstehen.

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