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Freitag, 18. Oktober 2019

Vielversprechend aber wenig überzeugend ... Rezension zu "Golden Dust. Der Kuss der Todesfee" von Yvy Kazi



Titel: "Golden Dust. Der Kuss der Todesfee"
Autor: Yvy Kazi
Erscheinungsdatum: 27. Juni 2019
Format: Ebook
Preis 4,99€
Seitenzahl: 380
Verlag: Dark Diamonds



Das Programm von Dark Diamonds konnte mich schon vielfach begeistern. Ich mag starke weibliche Heldinnen und tolle Geschichten dazu mit fantastischen Elementen. Aber alles überzeugt mich nicht ... Mir tut es immer total Leid, wenn mich ein Buch so absolut nicht abholen konnte. Leider habe ich heute mal wieder so einen Flop für euch.




Worum geht es?
quot;times new roman" , serif;">Worum geht es?

**Im Wettkampf um die Macht der Seelen** 

Die Psychologie-Studentin Lys hat eine außergewöhnliche Gabe. Durch die Auren von Menschen kann sie deren Tod vorhersehen. Eine Fähigkeit, die ihr zugleich wie ein Fluch und ein Segen vorkommt. Doch warum sie dieses Talent besitzt, ist für sie ebenso ein Rätsel wie ihre eigene Herkunft. Bis sie sich dem charmanten Barista Alex anvertraut, der ihr mit seinen besonderen Kaffeekreationen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Mit ihm versucht Lys ihr wahres Wesen zu ergründen. Ein gefährliches Unterfangen, denn wer sieht schon gerne dem Tod ins Auge? 



(Cover/Klapptext: Dark Diamonds)


Meine Meinung


Cover:
Die äußere Gestaltung des Buches finde ich gelungen, auch wenn es typisch für Dark Diamonds ist, da wie üblich ein Gesicht im Vordergrund steht. Manchen gefällt das, manchen nicht. In jedem Fall ist es ansprechend, sodass man neugierig auf die Geschichte wird.

Inhalt:
Ich habe eine richtig coole Geschichte erwartet, denn der Klapptest und die Grundidee mit den Todesfeen und -engeln und ihrem ewigwährenden Bündnis hat mich total fasziniert. Der Einstieg war auch noch recht vielversprechend: spannend und geheimnisvoll. Doch die Geschichte entwickelte sich für mich eher zu einer Enttäuschung, die mich anstrengte statt begeisterte. Oftmals habe ich überlegt, sie abzubrechen, aber irgendwie hoffte ich noch kurz vor dem Schluss auf ein Finale, das das Ruder rumreißt, aber auch das kam nicht. Mein Grundproblem: Ich kann auch nach Beendigung des Buches absolut nicht erklären, was es mit den Todesfeen auf sich hat, wie das Bündnis funktioniert, wie es sich anfühlt, etc. Ich war zu 80% beim Lesen nur verwirrt, woran ich absolut keinen Spaß hatte. Die Geschehnisse wirkten auf mich teilweise einfach willkürlich und der große Zusammenhang von allem wurde für mich überhaupt nicht schön herausgearbeitet. Sogar das Ende erschien mir schwach, weil es augenscheinlich so einfach war, die Bedrohung auszuschalten.
Auch die Liebesbeziehung bzw. merkwürdige Dreiecksbeziehung hat mich absolut nicht überbezeugt und vor allem die letzte Offenbarung war für mich dann die Krönung an Willkür, weil ich diese insbesondere nicht verstanden habe.
 

Mittwoch, 8. August 2018

Ein wenig überzeugender Reihenauftakt ... Rezension zu "Immerwelt - Der Anfang"


Titel: "Immerwelt - Der Anfang"
Autor: Gena Showalter
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2018
Format: Gebunden / Ebook
Preis 16,99€ / 13,99€
Seitenzahl: 496
Verlag: ya! von Harper Collins



Heute habe ich für euch meiner Meinung zu einer Mai-Neuerscheinung diesesn Jahres. Das Cover sowie dr Klapptext waren sehr vielvrsprechend, aber begeistern konnte mich der erste Band der "Everlife"-Reihe leider nicht, dabei ist die Idee so gut gewesen. Aber genaueres erfaht ihr gleich!



Worum geht es?

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Einer der beiden lässt Tenleys Herz höherschlagen. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?
(Cover/Klapptext: HarperCollins)


Meine Meinung

Cover:
Das schlichte, aber doch eindrucksvolle Cover hat mich sofort neugierig gemacht! Ich mag derartige Cover und war deshalb umso mehr gespannt auf die Geschichte dahinter. In der Aufmachung konnte es schon einmal überzeugen.

Inhalt:
Myriad und Troika, zwei gegensätzliche Reiche, deren Ziel es ist, die junge Tenley für sich zu gewinnen. Doch welche Anschauung ist die ihre? Wie möchte sie ihr Leben verbringen? Im ersten Band der "Everlife"-Reihe erwartet Tenley sowohl ein Gefühlschaos als auch Grausamkeit. Von ihren Eltern in eine Anstalt gesteckt mit dem Ziel, sich einer Seite zu verpflichten unterliegt sie den Einflüssen der beiden Reiche und weiß nicht, wie sie sich entscheiden soll. Und dann verdrehen ihr auch noch zwei Jungs gehörig den Kopf. Prinzipiell hat mich diese Idee sehr fasziniert, doch leider wurde sie nicht so umgesetzt, wie ich gehofft hatte. Die spannenden Details über die Hintergründe der Reiche, der Streit mit Tenleys Elter, ... einiges kam mir davon einfach zu kurz, weil die Geschichte zum Großteil auf Tenleys Gefühlschaos mit den beiden Jungs reduziert wurde. Außerdem empfand ich es dadurch als sehr gestreckt, sodass die Spannung nur mäßig vorhanden war. Ich erhoffte mir beim Lesen immer noch einiges und gab nicht auf, aber ein Höhepunkt trat für mich nicht mehr wirklich ein. Alles in allem hatte die Idee einiges an Potenzial, was mit einer besseren Ausarbeitung und einem etwas besseren Fokus auch gelungener gewesen wäre.

Samstag, 4. August 2018

Ein Debüt mit unausgeschöpftem Potenzial ... Rezension zu "Signs of Fairies: find the Truth"


Titel: "Sign of Fairies: Find the Truth"
Autor: Jessica Becker
Erscheinungsdatum: 16. März 2017
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 14,99€ / 4,99€
Seitenzahl: 468
Verlag: Selfpublisher



Heute verabschiede ich mich bis Mittwoch, denn ich fahre zu Freunden! Wir sehen uns nur sehr selten, weil wir komplett in Deutschland (und der Schweiz) verstreut sind. Aber mindestens einmal im Jahr muss ein Wiedersehen einfach sein, sodass ich dann am Mittwoch wieder fleißig it r Rezensionen am Start bin. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche und hoffe für uns alle, dass die Temperaturen endlich sinken (obwohl ich ein Sommerkind bin). Heute habe ich für euch noch eine Rezension zu einem Debütroman. Jessica Becker verarbeitete mit dem Auftakt "Signs of Fairies: Find the Truth" eine tolle Idee, wo ich in der Umsetzung jedoch noch Potenzial nach oben sehe.



Worum geht es?

Nach einem Schicksalsschlag macht Amelia eine Menge durch. Sie muss zu ihrem Vater nach Broken Village ziehen und dabei ihren besten Freund zurücklassen. Nicht nur, dass sie in eine völlig fremde Stadt zieht, wird ihr bald ein Geheimnis offenbart, welches ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Sie findet zwar schnell neue Freunde, doch Amelia wird das Gefühl nicht los, dass diese sie besser kennen als sie sollten. Und als würde sie ihre Energie nicht schon für diese Situation benötigen, bringt der ebenso neue Schüler Blue das Fass zum Überlaufen und wirft mit seiner bloßen Existenz mehr Fragen auf, als Amelia sich stellen kann.
(Cover/Klapptext: Jessica Becker)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen! Ich mochte die geheimnsvolle, magische und düstere Gestaltung durch die Farbwahl auf Anhieb und war dadurch sofort neugierig auf die Geschichte. Zum Inhalt stellt es mit den abgebildeten Elementen eine tolle Brücke dar, während es nicht zu viel über den Inhalt verrät.

Inhalt:
Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amelia sich Veränderungen stellen. Sie muss ihren besten Freund zurücklassen, sich mit der neuen Wohnsituation mit ihrem Vater engagieren und an der neuen Schule zurecht finden. Es kommt immer mehr zu komischen Ereignissen und Momenten, die Amelia Rätsel aufgeben bis sich das große Geheimnis lüftet und sich ihre Welt auf den Kopf stellt. Prinzipiell empfand ich die Grundidee des Buches sehr gut. Jessica Becker hat eine magische Komponente reingebracht, die mich auf jeden Fall fasziniert hat. Leider wurde diese nur wenig genutzt. Ich hätte mir so gerne mehr über die Feen gewünscht, doch leider wurde es mehr oder weniger an den Rand geschoben und kaum behandelt, was ich sehr schade fand. Amelias Gefühlswelt und ihre Beziehung zu den anderen Figuren im Fokus, als die Hintergründe der Geschichte. Dadurch wurde es aber nicht langweilig, denn im Großen und Ganzen war die Spannung recht hoch, da immer etwas passierte. Dadurch ließ es sich zum Großteil auch gut lesen, weil keine Langeweile aufkam. Doch leider schlich sich eine Vielzahl von Logikfehlern in die Geschichte, die mir nach und nach den Lesespaß nahmen. Schwänzen am ersten Schultag, ohne das es irgendjemanden interessierte, nicht nachvollziehbares Shoppen, unangemessenes Verhalten - es häufte sich mehr und mehr. Amelia wusste Dinge von sonst woher und verhielt sich einfach nicht logisch. Dadurch leidete für mich der Inhalt maßgeblich und machte mir die Geschichte, die doch auf so einer spannenden Grundidee basierte madig. Das Ende konnte es für mich leider auch nicht rausholen, da sich dieses ebenfalls teilweise dort einreihte. Insgesamt konnte mich die Handlung durch den Teufel im Detail nicht überzeugen.

Mittwoch, 1. August 2018

Historisches und spannendes Abenteuer? Leider nein ... Rezension zu "Witchborn"


Titel: "Witchborn - Königign der Düsternis"
Autor: Nicholas Bowling
Erscheinungsdatum: 31. Mai 2018
Format: Gebunden / Ebook
Preis 18,99€ / 12,99€
Seitenzahl: 384
Verlag: Chicken House (Carlsen)



Euch sagt doch mit Sicherheit Maria Stuart und ELlizabeth I: auch etwas, oder? Wir mussten das Drama in der Schule lesen und ich fand es damals schon richtig toll und konnte auch eine Inszenierung im Theater dazu sehen. Umso gespannter war ich auf diese Geschichte, denn der Klapptext wecke sofort meine Neugierde, wie die historischen Aspekte hier eingeflochten wurden und wie die junge Alyce in die hexenverfolgung hineingerät. Überzeugen konnte mich das Buch leider nicht so wirklich, auch wenn es keine schlechte Idee ist.



Worum geht es?

Deiner Gabe kannst du nicht entkommen! England 1577 Die Hexenjagd hält das Land in Atem und auch die 14-jährige Alyce wird zur Zielscheibe. Nur knapp kann sie den Jägern entkommen, die auch ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist Alyce auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu verstehen und zu beherrschen. Und obwohl sie ihre Verfolger nicht abschütteln kann, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur: Sie soll zum Spielball einer königlichen Intrige zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart werden. Und dabei trifft weiße Magie auf die dunkelste, die man sich vorstellen kann. Gejagt vom Tod, getrieben von dunkler Magie, getäuscht von rivalisierenden Königinnen!
(Cover/Klapptest: Carlsen)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es verrät nicht wirkliche viel über die Geschichte, gibt aber durchaus einen Hauch ihrer Atmosphäre weiter und macht mit der Schlichten gestaltung neugierig. Mir persönlich gefällt vor allem die Farbwahl auch sehr, muss ich sagen.

Inhalt:
Alyce verliert durch die Hexenverfolgung ihre Mutter und ist nun auf sich allein gestellt selbst den Gefahren ihrer Zeit ausgesetzt. Auf ihrer FLucht muss sie sich aus so einigen brenzligen Situationen retten, trifft auf Unterstützer und kommt so langsam dahinter, was für eine wichtige Rolle ihr eigentlich zusteht, denn diese ist größer, als sie dachte ... Prinzipiell klingt das ziemlich gut. Zumindest waren meine Erwartungen durch den Klapptext sehr hoch. Ich erhoffte mir eine magische, tiefgreifende Geschichte mit Spannung und allem drum und dran. Das habe ich leider nur teilweise bekommen. Im Großen und Ganzen empfand ich die Geschichte schon als spannend und war neugierig und gespannt, was Alyce so alles erwartete. Es kam zu einigen Überraschungen und Wendungen, die ich als sehr gelungen empfand, jedoch täuschten sie nicht über tiefgreifende Mankos hinweg. Denn was so wirklich hinter allem steckte, sowohl hinter der Magie als auch Alyce, Solomon und Co. weiß ich immer noch nicht. Die Handlung folgte zwar grob einem roten Faden, aber es fehlte mir an einigen Stellen an Erklärungen und Tiefe, da die junge Protagonistin selbst wirklich keine Ahnung von allem hatte. Dadurch konnte auch ich als Leser das Setting nicht wirklich aus den Augen des Autors sehen und nachvollziehen. Ich war in vielen Momenten verwirrt und unbefriedigt, weil die wenigen Infos auch eine ganze WEile auf sich warten ließen. Insgesamt keine schlechte Idee, aber die Umsetzung sorgte bei mir leider nur bedingt für Lesespaß.

Mittwoch, 13. Juni 2018

Leider ein enttäuschendes Finale ... Rezension zu "Soul Mates - Ruf der Dunkelheit"


Titel: "Soul Mates 2 - Ruf der Dunkelheit"
Autor: Bianca Iosivoni
Erscheinungsdatum: 18. April 2018
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 14,00€ / 10,99€
Seitenzahl: 416
Verlag: Ravensburger Buchverlag



"Ruf der Dunkelheit" ist das finale des Zweiteilers "Soul Mates" der Autorin. Die Geschichte über Rayne und Colt setzt sich dort sprunghaft vor, sodass man gleich wieder in die Welt der Licht-, Dunkel- und Nebelseelen gezogen wird.



Worum geht es?

Er sieht das Dunkle in ihrer Schönheit. Sie sieht das Schöne in seiner Dunkelheit. Zwei Seelen - für immer verbunden. Doch im Kampf zwischen Licht und Schatten bedeutet ihre Liebe den Tod. Rayne und Colt sind Seelenpartner - und ihre Liebe bringt sie in größte Gefahr. Denn Lauren, die Anführerin der Dunkelseelen, hat Rayne auf ihre Seite gezogen und versucht auf jede erdenkliche Weise, ihren Willen zu brechen. Doch Colt kämpft weiterhin für die Lichtseelen und würde alles dafür tun, um Rayne zurückzugewinnen.
(Cover/Klapptext: Ravensburger Buchverlag)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover gefällt mir gut, weil es sehr schön zu dem ersten Band passt und Wiedererkennungswert hat. Über die Geschichte verrät es bis auf den Fokus auf Rayne und Colt nicht viel, aber dennoch macht es neugierig. Besonders die Struktur des Einbands gefällt mir sehr gut.

Inhalt:
Der Inhalt der Geschichte hat es mir sehr schwer gemacht, muss ich gestehen ... Bereits mit dem Einstieg hatte ich leider meine Probleme, denn mir fehlte die Rückblende. Ich hatte Schwierigkeiten, die Namen gleich wieder zuzuordnen und wem was geschehen ist, denn Band 1 ist ja schon eine Weile her. Als ich mich dann reingefunden habe, habe ich mir vom Handlungsverlauf mehr erhofft. Für mich war es von Anfang bis Ende ein einziges Hin und Her. Mal sind wir bei den Lichtseelen, wo Rayne sich zugehörig fühlt, dann wieder bei den Dunkelseelen und sie soll da oder da bleiben und ich bin nach der Hälfte einfach nicht mehr durchgestiegen. Prinzipiell führte sie irgendetwas im Schilde, aber so ganz nachvollziehen konnte ich dasd ganze nicht. So verhielt es sich leider auch mit den Geschehnissen um die Prophezeiung. Ich habe einfach nicht verstanden, warum wer wie überlebt hat und wie es magisch letzten Endes erklärt wurde. Das fand ich sehr schade. Der Plot an sich war nicht schlecht, auch das Finale nicht, aber mir hat das dazwischen, der tiefgreifende Inhalt, gefehlt. Denn es gab durchaus berührende Szenen, die mich mitgerissen haben, doch das war leider die Seltenheit.

Sonntag, 13. Mai 2018

Eine Vampirgeschichte, die leider nicht überzeugte ... Rezension zu "Flügel der Dunkelheit"


Titel: "Flügel der Dunkelheit"
Autor: Angela Planert
Erscheinungsdatum: 23. April 2018
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 13,90€ / 4,99€
Seitenzahl: 296
Verlag: ISEGRIM




Worum geht es?

Spannend, geheimnisvoll, übersinnlich! Das Leben der ambitionierten Chirurgin Liana gerät ins Wanken. Die Realitäten verschwimmen und ein Entkommen ist nicht in Sicht. Vampirfledermäuse greifen die Bevölkerung an, Menschen verschwinden. Als dann auch noch Traian, ein attraktiver Vampir, in Lianas Leben tritt, ist das Durcheinander perfekt.


Meine Meinung

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist auffällig gestaltet, weswegen man sofort darauf aufmerksam wird und besonders als Fantasy-Fan wird man sofort angesprochen, da man sofort weiß, dass dieses Buch etwas für einen sein könnte. Es gibt der Geschichte auf jeden Fall ein interessantes, ansprechendes Kleid.

Inhalt:
Meinung zum Inhalt Inhaltlich lässt mich die Geschichte zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite hatte ich Spaß an der Geschichte, weil mich die Idee dahinter fasziniert hat und der Handlugnsverlauf gut durchdacht sowie spannend gestaltet war. Leider lag mir die Erzählweise der Geschichte nicht. Mir erschien die Handlung an einigen Stellen unzusammenhängend bzw. durcheinander. Einerseits lag das an den Geheimnissen, die immer mehr ans Licht kamen, aber das wog es für mich leider nicht auf. Ich kam dadurch sehr schlecht rein, war an vielen Stellen verwirrt, was mir die Lesefreude schon sehr genommen hat. Ein weiteres Manko war für mich die Liebesgeschichte, die absolut nicht überzeugen konnte, weil sie sich gefühlt nur 2-3 Mal gesehen haben, bevor sie sich unsterblich verliebt haben... Insgesamt erschienen mir einige Aspekte der Geschichte einfach nicht logisch, was ich sehr schade finde, da die Idee dahinter gut ist und auch der Spannungsbogen serh zufriedenstellend ist. Dennoch wogen die Kritikpunkte zu schwer.

Freitag, 24. November 2017

Einer Überarbeitung würdig ... Rezension zu "Die Elementarsturmchroniken"




Auf Gaetan wandelten einst Götter unter den Sterblichen, mit ihnen verschwand die Magie aus der Welt. Ein 600 Jahre altes Geheimnis bringt den junge Waliser Stuart nach Gaetan, der dort gegen seinen Willen zum Mittelpunkt eines magischen Krieges wird. Seine Ankunft setzt eine Kettenreaktion in Gang: Eine uralte Gefahr erwacht , ein längst vergessenes Volk kehrt ans Tageslicht zurück – und eine Prophezeiung aus alter Zeit stellt Stuart vor die Entscheidung seines Lebens. 480 Buch-Seiten High-Fantasy-Abenteuer mit jeder Menge Magie, faszinierenden, fremden Kulturen und Landschaften. Inhaltsangabe Auf Gaetan wandelten einst Götter unter den Sterblichen, mit ihnen verschwand die Magie aus der Welt. Vor über 600 Jahren lehnte sich der alte graue Orden zusammen mit den letzten Elementarformern gegen die Invasoren aus dem Landesteil Merin auf. In einer entscheidenden Schlacht gewann der Orden die Oberhand über die Armee der grauen Kirche von Merin – und über den letzten Elementarstürmer Gaetans, ein Sohn des Gottes Äon. Aber der Orden verlor den Krieg und wurde ausgelöscht. Mit ihm verschwand das Wissen um den Bund der Wächter und die Geheimnisse der Aegantrik, der Magie der Elementarformer. Heute ist Gaetan scheinbar friedlich, die graue Kirche hat den größten Teil des Landes in einen Gottesstaat verwandelt. Nur die Grafschaften Xhanten, Custen und die freie Hafenstadt Melenos sind unabhängig. Tananeas, Prophet der Kirche des Lichts, das letzte Überbleibsel des grauen Ordens, sieht jedoch Gefahr heranziehen: Der Friede der grauen Kirche von Merin erscheint ihm trügerisch. Und so versucht Tananeas den Orden wieder aufzubauen. Mit wenig Hoffnung. Der junge, walisische Halbwaise Stuart und sein langjähriger Freund, der Archäologie-Student Marten, geraten in diesem Moment nach Gaetan. Stuarts Welt wird erschüttert, als er die Wahrheit über sich, seinen Vater und seinen Freund Marten erfährt. Sein Erbe soll nicht nur Stuart, sondern auch Tananeas und ganz Gaetan vor eine Herausforderung stellen. Eine Herausforderung, die entscheidend sein könnte für die Zukunft Gaetans.


Cover:
Die äußere Gestaltung des Buches gefällt mit persönlich ganz gut. Es ist geheimnisvoll gestaltet, da es einerseits nicht viel verrät und andererseits eine düstere, unheimliche, vernebelte Stimmung vermittelt, die neugierig macht auf die Geschichte dahinter. Insgesamt ein gelungenes, wenn auch nicht eins der besten Cover.

Mittwoch, 8. November 2017

Überarbeitungswürdig trotz guter Grundidee ... Rezension zu "Pfad des Schicksals" von Brienne Brahm


Als Iray erfährt, dass das Orakel für ihn vorsieht, seine Heimat zu verlassen, gerät seine für ihn perfekte Welt ins Wanken. Die Weissagung verrät ihm weder, wohin sein Weg führt, noch was genau seine Aufgabe ist. Dennoch macht er sich mit seiner gefiederten Gefährtin Vorona auf, das erste Portal in die Wüstenlande zu durchqueren. Auf seinem Weg begegnet er auf den unerschrockenen Saphir der Wüste, dessen Geheimnis ihm beim Kampf gegen dunkle Mächte unentbehrlich ist. Er gerät in einen urplötzlichen Sturm, der ihn und seine Weggefährten beinahe in die Knie zwingt.


Cover:
Beim Cover wurde tolle Arbeit geleistet und für mich ist es das Einzige, was an diesem Buch überzeugen konnte. Es macht neugierig auf die Geschichte und farblich definitiv ein Hingucker, der die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht.

Inhalt:
Inhaltlich gefiel mir die Geschichte anfangs recht gut. Man wird schön eingeführt, es stellen sich Fragen und ich wurde neugierig, was passieren wird.
Doch umso mehr ich gelesen haben, desto enttäuschter wurde ich. Teilweise waren Logiklücken drin, ich verstand Zusammenhänge nicht, es wurden Szenen dazwischen geschoben, die für mich keine Funktion hatten und und und. 
Das Buch basiert auf einer spannenden Grundidee, daran habe ich keinen Zweifel, doch leider hapert es enorm in der Umsetzung. Mir passiert auf diesen knapp 400 Seiten viel zu wenig! Ich kann das Geschehene in 5 Sätzen zusammenfassen und da hilft es leider nicht, dass es erst auf den letzten Seiten überhaupt einmal richtig spannend wird. Man kann es lesen und es langweilt auch nicht wirklich, aber Spaß macht es auch inhaltlich leider nicht aus meiner Sicht.

Donnerstag, 21. September 2017

Ein potenzieller Bestseller als herbe Enttäuschung ... Rezension "Moon Chosen" von P.C.Cast



Mari gehört zum Stamm der Erdwanderer und ist die Tochter der Mondfrau ihres Clans, Erbin der einzigartigen Heilkräfte ihrer Mutter. Es ihre Bestimmung, einmal ihren Platz einzunehmen und die Frauen und Männer des Weberclans regelmäßig vom Nachtfieber zu reinigen. Doch sie birgt ein Geheimnis in der im Wald versteckten Höhle, in der sie lebt. Und sie fühlt sich noch nicht bereit, ihrem Schicksal zu folgen. Doch als ein todbringender Angriff ihre Welt aus den Angeln reißt, enthüllt Mari die Stärke ihrer Fähigkeiten und entschließt sich, sich selbst und ihr Volk zu retten. Ihr läuft ein Hund zu, der ihr nicht mehr von der Seite weicht. Ihr neuer Begleiter wird allerdings schon gesucht – von ihren Feinden. Als Mari dem Sohn des Anführers, Nik, begegnet, verspürt sie ein zuvor nie gekanntes Gefühl. Sie bricht die Gesetze des Clans und verbündet sich mit ihm, um die Kräfte zu besiegen, die sie alle zu zerstören drohen.
 
 
 
Cover:
Das Cover ist aus meiner Sicht ein richtiger Hingucker. Es ist schlicht, verrät nicht viel über die Geschichte, spinnt eine durch den Mond eine tolle Brücke von Cover, Titel und Inhalt. Auf jeden Fall gelungen, da es auf sich aufmerksam macht, ohne zu pompös zu wirken.

Inhalt:
Noch nie habe ich ein so unlogisches Buch gelesen. Der Anfang war für mich ehrlich gesagt das Schlimmste und eine Qual. Man wird in eine Welt geworfen, die man über die ersten 10 Kapitel absolut nicht versteht. 

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