Mittwoch, 2. November 2016

Rezension - "Lennart Malmkvist und der seltsame Mops des Buri Bolmen"



 Göteborg. Im Leben des erfolgreichen jungen Unternehmensberaters Lennart Malmkvist geschehen sonderbare Dinge. Ein Leierkastenmann in rotem Frack und zerbeultem Zylinder verfolgt ihn nicht nur am helllichten Tag, sondern bis in seine Träume, er verliert kurzzeitig die Sprache, was ihm die fristlose Kündigung einbringt, und schließlich vermacht ihm sein skurriler Nachbar, der alte Buri Bolmen, auch noch seinen Zauber- und Scherzartikel laden – inklusive übellaunigem Mops. Alles ziemlich seltsam, bis es noch seltsamer wird. Mops Bölthorn beginnt während eines Gewitters zu sprechen: Lennart sei der Auserwählte. Er müsse sein magisches Erbe annehmen und außerdem den Mord an Buri aufklären. Mord? Magisches Erbe? Ein Hund, der spricht? Lennart sieht sich bereits auf der Couch eines Therapeuten … Doch am Ende behält Bölthorn recht, und es geht um weitaus mehr als schlichte Magie.


Cover:
Für mich passt das Cover definitiv zum Inhalt. Es zeigt den Humor und Witz, den Lars Simon auch ins Buch steckte. Die verschiedenen Elemente wirken zusammen passend und machen definitiv auf das Buch aufmerksam. Auch wenn ich sagen muss, dass es nicht meinem Geschmack entspricht.

Inhalt:
Lars Simon verfasste mit "Lennart Malmkvist und der seltsame Mops des Buri Bolmen" eine vielseitige Geschichte, die mich begeistern konnte.
Der Einstieg fiel mir nicht leicht, da sich die Spannung recht langsam aufbaute. Es geschah nicht viel und es bildeten sich nur noch mehr Fragen in meinem Kopf, ohne dass ich wirklich gepackt wurde.
Der Zusammenhang mit dem Prolog wird beispielsweise sehr spät aufgedeckt. Doch ich blieb dran und das hat sich definitiv gelohnt, denn die Geschichte konnte mich immer mehr fesseln. Das große Ganze wurde immer deutlicher, sodass man sich immer besser in die Geschichte einfühlen konnte und mit den Charakteren immer mehr miterleben konnte. Das Der Showdown zum Ende hin wurde immer fesselnder und man war wirklich enttäuscht, dass man am Ende ist. Ich will wissen, wie es mit Lennart weitergeht und ob sie es schaffen können, zu siegen.

Freitag, 28. Oktober 2016

Blogtour - "Liebe ist kein Duett"

Herzlich willkommen zur Blogtour zu "Liebe ist kein Duett" von Heike Fröhling"!
Eine Liebesgeschichte mit absolut liebenswerten Charakteren ist auf der Suche nach euch und will euch in dieser Woche auf sich aufmerksam machen.
Viele tolle Blogger und ich haben uns der schönen Geschichte angenommen, sodass ich heute die Ehre habe, die Blogtour mit einer Buchvorstellung einzuläuten.
Viel Spaß!




Manchmal hat das Leben einen anderen Plan für dich! Das muss Carolin schmerzhaft erkennen, als ihr Verlobter stirbt und sie allein für ihre Zwillinge verantwortlich ist. Für Trauer bleibt keine Zeit. Finanzielle Sorgen zwingen Carolin, wieder eine feste Stelle anzunehmen. Dann begegnet sie ihrem Kollegen Patrick. Für eine Beziehung hat sie weder Zeit noch Sinn. Doch Patrick weckt verschüttete Sehnsüchte und sie hofft auf einen Neuanfang. Als ein weiterer Mann in ihr Leben tritt, wird ihr Alltag erneut durcheinandergewirbelt …



Wie ist es jemanden zu verlieren? Gibt es für mich ein Danach? Wie geht es weiter, wenn alles so aussichtslos erscheint? 


Heike Fröhling widmet sich in ihrem Buch vielerlei berührenden Themen: Verlust, Familie, Beruf, Liebe. 
Wir haben so viel in unserem Leben, dass unserer Aufmerksamkeit bedarf und darüber vergessen wir oft uns selbst. Sind wir überhauüt glücklich. Jeder ist seines Glückes Schmied, denn unser Leben liegt in unserer Hand. Es liegt bei uns, was wir daraus machen. Die Autorin zeigt mit Carolins Geschichte "Liebe ist kein Duett" wie vielseitig unser Leben doch ist und mit was für alltäglichen Problemen doch viele von uns zu kämpfen haben. Doch auch Carolin zeigt, wofür sie es macht und führt uns für Augen, wie wichtig andere Menschen in unserem Leben sind und wie sehr wir sie brauchen. Eine schöne, berührende Geschichte, in der sich viele wieder erkennen.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Rezension - "Liebe ist kein Duett"

Manchmal hat das Leben einen anderen Plan für dich! Das muss Carolin schmerzhaft erkennen, als ihr Verlobter stirbt und sie allein für ihre Zwillinge verantwortlich ist. Für Trauer bleibt keine Zeit. Finanzielle Sorgen zwingen Carolin, wieder eine feste Stelle anzunehmen. Dann begegnet sie ihrem Kollegen Patrick. Für eine Beziehung hat sie weder Zeit noch Sinn. Doch Patrick weckt verschüttete Sehnsüchte und sie hofft auf einen Neuanfang. Als ein weiterer Mann in ihr Leben tritt, wird ihr Alltag erneut durcheinandergewirbelt …





Cover:
Ich finde das Cover wunderschön und absolut passend zum Inhalt. Die Figuren zeigen, mit wem wir es so alles zu tun bekommen und wie sie angeordnet sind, gefiel mir auf den ersten Blick. Alles in allem ein wunderschönes Cover, das mich begeistern konnte.

Inhalt:
Mich hat Carolins Geschichte verzaubert. Heike Fröhling zeigt in ihrem Buch, wie das wahre Leben aussieht. Es ist nicht immer leicht und für vieles muss man einfach kennen, auch wenn man dafür mal etwas anderes zurückstellen muss. 
Glück kommt nicht von allein, sondern jeder ist seines Glückes Schmied.
Das muss auch Carolin einsehen. 
Job und Familie so unterzubringen, wie man es sich vorstellt, ist alles andere als leicht.
Die Geschichte war für mich sehr unterhaltsam, denn ich habe jeden Satz genossen und wurde von der Geschichte gefesselt. Die Handlung war sehr gut durchdacht und die Spannung hielt immerzu an, da das Schicksal immer wieder neue Hindernisse für Carolin bereithielt.
Wirklich super!

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Rezension - "Novemberschokolade"

Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.


Cover:
 Mich hat das Cover sofort begeistert! Es ist wunderschön gestaltet und macht richtig Lust auf Schokolade. Damit passt es für mich perfekt zum Inhalt und erfüllt definitiv den Zweck, den Leser auf sich aufmerksam zu machen, denn das ist bei mir absolut gelungen.

Inhalt:
 Mich konnte Leas Geschichte wirklich begeistern. Ich fand es toll, in das Leben einer Chocolatière zu schlüpfen und Schokolade mal anders kennenzulernen. Noch dazu wurde dieses süße Thema mit einer spannenden Familiengeschichte verknüpft.
Ich fand die Geschichte zu jedem Zeitpunkt spannend, da Lea immer wieder mit neuen Problemen konfrontiert wurde. Sie hat arg zu kämpfen für ihren Traum und das ist sicher jedem von uns bekannt.
Ich empfand die Geschichte auch als sehr authentisch sodass ich mich voll und ganz darauf einlassen konnte und das Geschehen immer als sehr echt empfand.
Mir wurde eine spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen geboten, die mich super unterhalten hat. 

Sonntag, 23. Oktober 2016

Rezension - "Blutsbande"

"Große Fresse - keiner glitzert."

Tristan Baker wohnt in einer Kleinstadt. Er ist ein normaler 19-Jähriger und schon sein ganzes Leben unglücklich in Robin verliebt. Zumindest war er das! Seit einigen Wochen gerät sein ruhiges Leben jedoch komplett aus den Fugen. Nicht nur, dass sein Körper sich auf geheimnisvolle Weise verändert, auch seine Freunde benehmen sich immer merkwürdiger. Als eine Fremde in sein Leben tritt, ändert sich plötzlich alles. Es kommt zum Streit mit seinen Freunden und die Welt, die er kannte, gibt es nicht mehr. Tristan gelangt zwischen die Fronten eines Krieges, der seit Jahrhunderten tobt. Ein Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen. Grausam, doch vor den Menschen versteckt und von biblischem Ausmaß. 



Cover:
Ich finde das Cover gelungen. Grund dafür ist, dass es einfach neugierig macht und das ist der Sinn eines Covers. ich dachte sofort: Huch, was ist das? Worum geht es da? Das zeigt mir, dass dieses geheimnisvolle Cover perfekt gewählt wurde, denn es hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Inhalt:
Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir gut und auch der Rest des Buches war recht unterhaltsam. Doch das nicht zu jedem Zeitpunkt. An sich passierte etwas, aber irgendwie passierte auch nichts.
Die Handlung war durchdacht und hat durchaus Potenzial zu einer wahnsinnig spannenden Geschichte, aber für mich fühlte es sich an wie ein extrem langer Prolog, denn auf den Krieg, der Spannung verspricht, wartete ich erfolglos. 
Vor allem gegen Ende fehlte mir die Auflösung beziehungsweise kam sie mir zu spät. Offene Fragen und Ratlosigkeit bei mir als Leser, was wohl dahinter steckt, ist gut aber nicht das gesamte Buch über. Die ganze Zeit wurde keiner meiner Fragen wirklich beantwortet und ich fühlte mich einfach nur ahnungslos. Dadurch zog es sich für mich auch sehr. Es war immer das gleiche Problem, vor dem der Protagonist Tristan stand. Gegen Ende kamen nur noch mehr Fragen auf als geklärt wurden. Das, was endlich geklärt wurde, war jedoch schon absehbar und das Offensichtlichste.
Das Konzept ist keinesfalls schlecht, doch vielleicht hätte man mehr reinstecken können, um dem Leser Spannung zu bieten.

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