Wohin mit der Unsterblichkeit, wenn das Leben keinen Wert mehr hat?
Lucius
liegt im Sterben, aber es gelingt ihm nicht, loszulassen. Erinnerungen
aus seiner Zeit als junger Wolfswandler suchen ihn heim. Er begegnet
seiner ersten Liebe wieder, fällt in Ungnade und muss zur Strafe an den
Schattenspielen des Jahrhunderts teilnehmen. Diese überlebt er knapp,
doch den Klauen seines tyrannischen Vaters kann er nicht entkommen.
Wird
Lucius es je schaffen, sich zu befreien? Oder ist er dazu verdammt,
sein Leben nach den Vorstellungen eines anderen Wolfes zu führen?
Cover:
Mir gefiel das Cover auf Anhieb. Ich bin ein riesen Fan von Wölfen, weswegen "Wolfblut" sofort zu einem "Must have" für mich wurde. Es ist düster und geheimnisvoll gestaltet und weckte meine Neugierde, sodass ich das Cover als gelungen bezeichnen kann.
Inhalt:
Juno Stevens hat mit dem Auftakt der "Wolfblut Chroniken" eine spannende Fantasystory geschaffen, die Spaß gemacht hat. Das Grundkonzept nach dem die Welt der Wandler aufgebaut ist gefiel mir richtig gut. Ich konnte gar nicht genug davon haben, mehr darüber zu erfahren.
Teilweise wurde es mir dann jedoch auch zu viel Fantasy - dass die Gestaltenwandler in ihrer Wolfsgestalt auch noch Flügel herbeirufen konnte war mir persönlich too much und leider auch schwer vorstellbar.
Leider konnte ich inhaltlich auch viele Aspekte nicht verstehen, wodurch ich mich teilweise sehr ahnungslos fühlte. Es kamen mir viele Fragen in den Sinn, auf die ich keine Antwort bekam, was schade war. Es fehlte mir an Tiefgründigkeit, die es mir erlaubt hätte, die Geschichte zu verstehen.
Denn das hätte ich wahnsinnig gerne, weil das Grundkonzept der Handlung wirklich spannend ist. Die Handlung an sich gefiel mir und ich denke, das man daraus auch wahnsinnig viel hätte machen können.
Teilweise wurde es mir dann jedoch auch zu viel Fantasy - dass die Gestaltenwandler in ihrer Wolfsgestalt auch noch Flügel herbeirufen konnte war mir persönlich too much und leider auch schwer vorstellbar.
Leider konnte ich inhaltlich auch viele Aspekte nicht verstehen, wodurch ich mich teilweise sehr ahnungslos fühlte. Es kamen mir viele Fragen in den Sinn, auf die ich keine Antwort bekam, was schade war. Es fehlte mir an Tiefgründigkeit, die es mir erlaubt hätte, die Geschichte zu verstehen.
Denn das hätte ich wahnsinnig gerne, weil das Grundkonzept der Handlung wirklich spannend ist. Die Handlung an sich gefiel mir und ich denke, das man daraus auch wahnsinnig viel hätte machen können.




