Dienstag, 17. Januar 2017

Rezension "Der Dämon von Naruel - der Berg der Elemente"




Frische Fantasy, blutverschmiert und packend bis zum Ende!
Verzweiflung treibt Pan dazu, ihre Seele an einen Dämon zu verkaufen, doch das Ausmaß dieser Entscheidung übersteigt die Vorstellungskraft der jungen Kriegerin.
Ihr silberner Hoffnungsschimmer in der Nacht wandelt sich plötzlich in einen blutroten Albtraum: Denn die nächste Mondfinsternis droht ein uraltes Übel aus einem tausendjährigen Schlaf zu wecken.
Pan wird es zur Bestimmung gemacht, dies unter Einsatz ihres Lebens zu verhindern. Sie muss die wiedergeborenen Götterseelen der Vergangenheit finden und zusammenführen, um die Länder Naruels vor der ewigen Finsternis retten zu können.
Aber kann diese heilige Aufgabe gelingen, wo doch ihre eigene Seele mehr und mehr von einem Dämon vergiftet wird?


Cover:
Mir gefällt das Cover insgesamt ganz gut. Es ist auf jeden Fall fantasievoll, sodass man sich bereits auf das Fantasygenre einstellen kann. In meinen Augen ist dieses Cover auch anders als andere, wodurch es einerseits sicher auffallen wird und andererseits somit zu der genauso andersartigen Geschichte passt. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob es einen wirklich anspricht. Im Vergleich zu anderen Covern, könnte ich mir vorstellen, dass diese Geschichte den Kürzeren ziehen würde, was schade wäre.
 

Inhalt:
Wow, die Story konnte mich wirklich sehr fesseln. Der Einstieg fiel mir leicht, was vor allem in dem Schreibstil begründet liegt, denn Janine Prediger entführte mich in eine ganz andere Welt, nach Naruel. Vor allem faszinierten mich die Wesen, die die Autorin in ihre Welt aufgenommen hat. Sie konnte mich mit zahlreichen Ideen überzeugen, denn die Geschichte ist mehr als überraschend. Sie ist überhaupt nicht so verlaufen wie ich es zu irgendeinem Zeitpunkt vermutet habe und das hat die Handlung natürlich mehr als spannend gemacht. Ich war mehr als beeindruckt von der detailgetreuen Erzählung und den abwechselnden Abschnitten, die mal ruhig, mal sehr actionreich waren.
Mich hat die Story mit ihrem teils blutigem Geschehen auf jeden Fall überzeugt und mitgerissen.

Charaktere:
Auch die Herangehensweise an die Charaktere fand ich besonders. Im Fokus der Geschichte steht die Protagonistin Pan, die man im Verlauf der Geschichte sehr gut kennenlernt. In meinen Augen ist sie eine besondere Protagonistin, denn sie ist definitiv anders. Sie ist mutig und definitiv eine starke Protagonistin, aber auch das nicht immer. Sie hat ein Talent dafür, in Gefahr zu geraten, was der Geschichte zusätzlich Spannung einbringt.
Die Nebencharaktere, sowohl gut als auch böse, fand ich sehr passend und irgendwie genoss ich es auch, dass sie teilweise nur temporär auftraten und auch nicht so tief beleuchtet wurden wie die Protagonistin selbst. Insgesamt fand ich die Behandlung der Charaktere sehr gelungen und hatte Freude an ihnen.

Schreibstil:
Ehrlich gesagt war ich wirklich überrascht, dass mich der Schreibstil so sehr fesselte. Janine Prediger legte in ihrem Buch den Schwerpunkt auf Beschreibungen anstatt auf Dialoge. Man könnte meinen, das langweilte mich als Leser, doch das tat es absolut nicht. Janine Prediger entführte mich in die Welt Naruel und entließ mich so schnell nicht mehr. Ihre sehr ausführlichen und bildlichen Beschreibungen erzeugten ein haargenaues Bild des Geschehens in meinem Kopf, sodass das ich der Handlung sehr nah war und aufgeregt verfolgte.
Die Geschichte ließ sich allgemein sehr gut lesen, denn der Schreibstil ist fließend und wie gesagt sehr bildhaft, was mich aber zu keimen Zeitpunkt gestört hat. Ich fand es sogar zu jedem Zeitpunkt sehr spannend und wurde vom Geschehen gefesselt.

Fazit:
Mir gefiel der Auftakt der Reihe richtig gut! Es ist spannend und blutig und somit für jeden Abenteurer perfekt. Janine Prediger hat in meinen Augen etwas sehr besonderes geschaffen, denn es ist kein Fantasyroman wie jeder andere sondern sowohl was die Behandlung der Charaktere als auch den Schreibstil und die Welt an sich betrifft.
Mich konnte diese Geschichte absolut überzeugen und ich hatte sehr viel Freude daran, Pan zu begleiten.



 Ihr habt Lust auf ein fantasievolles Abenteuer in einer Welt, die definitiv anders als ist das, was wir bereits kennen? Hier erwartet euch diese spannende Geschichte.

Montag, 16. Januar 2017

Gewinnspielauslosung Blogtour "Nachtfalter"


Herzlichen Glückwunsch an folgende Gewinner im Rahmen unserer Blogtour! Ich hoffe, ihr hattet  Spaß bei der Tour!
 









 


 


Gewonnen haben:





Rezension "Midwinter Tales" von den Federschwinger-Autoren





Wintersonnenwende - Das Fest, an dem die Sonne still steht.

Die dunkelste Nacht des Jahres, in welcher der Winter um sein Überleben kämpfen muss und der Weg zu alten Göttern beschwerlich wird.
In der Auftragsmörder den Tod finden sollen und sich die Vergangenheit nicht länger verdrängen lässt.
Die Nacht, in der Licht- und Dunkelelfen einander finden, uns das Wunder von Geburt und Leben erscheint und Mistelzweige das Schicksal auf den Kopf stellen.
Es ist die Nacht der magischen Vorfahren, mutiger Helden und missglückter Liebeszauber, in der wir die Wiederkehr der Sonne herbeisehnen, die uns Hoffnung und neues Leben schenkt.
Cover:
Das Cover ist wirklich ein Traum! Es ist wunderschön gestaltet und vermittelt einem ein echtes winterliches Flair. Damit passt es sowohl zum Inhalt als auch zum Titel. Ganz besonders wichtig finde ich hierbei, dass das Cover auf jeden Fall einen Blickfang darstellt und die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht, sodass man neugierig auf die Geschichte wird.
Inhalt:
Die Grundidee des Buches, über die Wintersonnenwende zu schreiben, fand ich von Anfang an richtig richtig gut und wurde in meinen Augen auch sehr gut umgesetzt. Man wurde in verschiedene Welten entführt und bekam wirklich ein Gefühl für diese besondere Ereignis und die verschiedenen Gebräuche oder Gedanken daran.
Die einzelnen Geschichten schuf ein unglaublich facettenreiches Buch, mit dem ich sehr viel erlebte. Sowohl die Genre als auch die Botschaften er Geschichten waren gänzlich verschieden, sodass man zahlreiche Abenteuer in einem erlebte. Ich litt wirklich mit den jeweiligen Figuren mit, freute mich mit ihnen und liebte mt ihnen. Ich fand es großartig, welche Botschaften viele der Geschichten vermittelten. Das ist für mich eigentlich der ausschlaggebende Punkt, dieses Buch weiter zu empfehlen.
Wenn viele Geschichten zusammengefasst werden, ist es natürlich selbstverständlich, dass einem manche mehr als andere gefallen. So kam es auch dazu, dass ich bei manchen Geschichten kleine Schwächen empfand, wo ich manches nicht ganz nachvollziehen konnte oder es einfach nicht meins war. Eine der Geschichten konnte mich sowohl von ihrer aualität als auch von der Story an sich nicht überzeugen, weil mir die Charaktere weit weg erschienen und ich irgendwie nicht in die Geschichte reinkam.
Aber insgesamt gefiel mir der Großteil richtig richtig gut!


Sonntag, 15. Januar 2017

Rezension "Opfermodus"




Ihre Haut brannte wie Feuer, dort wo man ihr ein Tattoo gestochen hatte. Ihre Augen waren blind vor Tränen, die sie um ihren verschwundenen Vater weinte. Und vor grenzenloser Enttäuschung, weil er sie verraten hatte.

Juna will an einem Schüleraustausch in Los Angeles teilnehmen. Doch am Tag ihres Abflugs erwacht sie mit einem blauen, unfertigen Tattoo auf der Schulter, ohne zu wissen, wie es dorthin gekommen ist. Ihr Vater ist verschwunden und im Wohnzimmer findet sie Spuren eines Kampfes.
Mithilfe ihrer besten Freundin flieht sie nach Frankfurt und kommt dort einer geheimen Sekte auf die Spur.
Sie erkennt, dass gute Freunde eine schlechte Familie ersetzen können und dass manche Bestatter wahre Make-up-Meister sind.



Cover:
Mir gefiel das Cover auf Anhieb. Es ist sehr ansprechen gestaltet, sodass es sofort den Blick des Buchliebhabers auf sich zieht. Besonders gut finde ich auch, dass die Gestaltung zur Geschichte passt und wirklich modern aussieht, sowohl was das Model als auch die Skyline betrifft. Alles in seiner Gesamtheit empfinde ich als sehr gelungen und anziehend, sodass man neugierig auf die Geschichte wird und das größte Ziel eines Covers damit erreicht ist.

Inhalt:
Die Geschichte an sich fand ich sehr spannend und interessant. Der Einstieg fiel mir relativ schwer. Normalerweise mag ich plötzliche Einstiege, sodass man sofort in der Geschichte drin ist, aber hier ging es irgendwie derartig plötzlich, dass ich mich etwas mit der durchaus merkwürdigen Situation überfordert gefühlt habe, da die Geschichte doch sehr "besonders" ist, wenn man es so nennen kann.
Irgendwann kam ich aber in die Geschichte rein und es wurde wirklich spannend um die Geheimnisse der mysteriösen Vorkommnisse. 
Die Geschichte war bis zum Ende von Spannung durchzogen und konnte mich wirklich unterhalten. Manchmal störte ich mich etwas an einigen Dingen, wo mir etwas die Logik fehlte.Beispielsweise lauter Jugendlich auf der Flucht in dieser WG? Da kam mir irgendwie sehr unglaubwürdig vor. Noch dazu, dass Juna anfänglich dort nicht von ihren Verfolgern aufgesucht wurde. Das konnte mich anfangs teilweise nicht so ganz überzeugen, aber wenn man sich damit abgefunden hat, kann einen die Geschichte begeistern.

Charaktere:
Die Charaktere wurden auf von der Autorin sehr überzeugend dargestellt. Man konnte sich durch die Beschreibungen die Personen sehr gut vorstellen und besonders gut fand ich die Vielseitigkeit der Figuren, vor allem der neugewonnenen Freunde von Juna. Die Figuren hatten gänzlich unterschiedliche Charakterzüge, sodass das die Geschichte sehr spannend gemacht hat. Ich fand es sehr interessant, mehr über die jeweiligen Geschichten der WG-Freunde zu erfahren. Jeder trägt seine Geheimnisse mit sich rum, hat sein Päckchen zu tragen und ist vor etwas auf der Flucht. 
Juna als Protagonistin war mir mäßig sympathisch. Man konnte sich gut in sie hineinversetzen und auch ihr Denken und Handeln konnte man weitesgehend nachvollziehen. Zeitweise erschien sie mir jedoch sehr naiv und irgendwie anstrengend. Also sie als Protagonistin brachte mir nicht immer gänzlich Spaß am Lesen aber weitesgehend ging es.

Samstag, 14. Januar 2017

Willkommen in Grover Beach ...




Und schon geht die Blogtour zur Reihe des Grover Beach Teams weiter! Bisher konntet ihr ja schon sehr viel über diese bewegenden Geschichten erfahren! Heute widmen wir uns mal einem anderen Thema. Heute heißt es ...

Willkommen in Grover Beach!



Unsere Geschichte ist in dem kleinen Städtchen Grover Beach angesiedelt. Mit der Grover Beach Highschool, dem Strand, der Bar und allem, was dazugehört, erleben wir die Geschichten der Team Mitglieder des Fußballteams.
Doch was gibt es eigentlich noch über Grover Beach zu wissen? Gibt es die Stadt eigentlich? Ja, die gibt es wirklich.

Zu finden ist die Stadt im Bundesstaat San Luis Obispo - also an der Pazifikküste zwischen Los Angeles und San Francisco. 

Seit der Gründung der Stadt im Jahre 1887 zählt Grover Beach um die 13.000 Einwohner und ist damit relativ klein, doch trotzdem sehr herzlich in meinen Augen.
Ich stelle es mir wie eine schöne Kleinstadt vor mit vielen Vorzügen wie zum Beispiel der direkten Nähe zum Strand wie ihr hier seht.


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