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Donnerstag, 10. Mai 2018

Vampirfledermäuse gesichtet! ... Blogtour zu "Flügel der Dunkelheit"



Ich begrüße euch zum fünften Tag unserer Blogtour zu "Flügel der Dunkelheit" von Angela Planert.
Nachdem ihr die Geschichte samt seiner Charaktere schon etwas genauer kennenlernen konntet, möchte ich euch heute noch von etwas ganz besonderem berichten ...
Mysteriöse Ereignisse und Sichtungen werfen ihr Schatten voraus und ich habe bin hautnah dabei...

Wie ihr wisst war ich in den letzten Wochen mal in Berlin und ich habe es total versäumt, euch von einer ganz besonderen Information zu erzählen, die ich dort erfahren habe. Fantasyfan hin oder her, aber da war selbst ich ziemlich baff und konnte es gar nicht glauben!

Ich schlenderte mit meinen Freunden durch Berlin und wurde plötzlich neben einem Kiosk auf eine Zeitung aufmerksam. 
Zuerst hielt ich die Titel für ziemlichen Unsinn, doch dann wurde ich neugierig und konnte gar nicht anders, als mal einen Blick in den Artikel zu werfen.

Dort erwartete mich eine krasse Story, die ich so nicht erwartet hätte:


Mittwoch, 28. Februar 2018

Ein Blick hinter Jens Fassade ... "Das Erbe der Macht" bei der Fantasywoche


Herzlich Willkommen zur Fantasywoche! Auch in diesem Jahr wollen wir euch einige tolle Fantasygeschichten vorstellen, die ihr unbedingt gelesen haben solltet!
Freut euch auf tolle Beiträge mit Buchvorstellungen, Interviews, Protagonistenvorstellungen und vielem mehr!
Wenn ihr nichts verpassen wollt, tretet mit den kostenlosen Lesertickets unserem Festivalsaal bei, wo alle Beiträge zu finden sind! Und wenn ihr nicht über Facebook unsere Beiträge verfolgen könnt, gibt es auch unsere Social Wall der Fantasywoche 2018, wo ihr alle Beiträge von Facebook, Instagram und YouTube findet! Auch ein Blick in den Shop lohnt sich, wo ihr alle Bücher im Überblick findet.



Worum geht es?

Macht euch bereit auf eine bemerkenswerte Reihe, die wahnsinnig viel zu bieten hat. Worum es in "Das Erbe der Macht" geht? Hier bekommt ihr einen Eindruck ...




Ein Blick hinter Jens Fassade ...


Liebes Tagebuch...

Ein weiteres Mal musste ich bei Johanna von Orléans im Büro antanzen ... Ergebnis dessen ist nun, dass es ihrer Meinung nach eine gute Idee ist, wenn ich meine Gefühle und Gedanken in ein kleines Büchlein schreibe, um einen Ausgleich zu finden und meine ständigen Regelbrüche zu vermeiden. Dabei reicht es mir durchaus schon, ständig zu Recherchearbeiten abgestellt zu werden, statt draußen mein Team zu unterstützen ...
Ich weiß es zu schätzen, dass sie ihre schützende Hand gegenüber dem Rat über mich hält, doch das ist nicht, was ich will. Ich muss nicht beschützt werden, ich bin kein Opfer mehr.
Deswegen bräuchte ich dich kleines Tagebuch auch nicht. Wenn es mir schlecht geht reicht es mir, Jana und Mum zu besuchen. Auch wenn ich dann nicht um ihn drumherum komme ... 
Die Schatten der Vergangenheit werden mich nie verlassen. Immer werde ich diese Bilder sehen. Bilder von meinem Spiegelbild, dass mich mit blauen Flecken übersät zeigt. Bilder von dem Trümmerhaufen, der von unserem Haus übrig ist, nachdem das Sigil in mir erwachte. Bilder von der toten Jana ... 


Mittwoch, 21. Februar 2018

Releaseparty zu "Cyberempathie": Ich wage mich in die Höhle des Löwen ...




Herzlich Willkommen in Skyscrape! Wir entführen euch auch heute wieder in die Ober- und Unterstadt der hochentwickelten Welt der Stadt Skycrape! 
Ich habe mich für euch in die Höhle des Löwen gewagt und mich der Obrigkeit gestellt. Ein gefährliches Gespräch erwartet, denn in der Gesellschaft der Obrigkeit muss man seine Gefühle beherrschen, denn sie sind nicht allein von dir spürbar ...

Ich habe sogar am Ende des Beitrags Souvenirs für euch, die ihr gewinnen könnt! Schaut vorbei!


Die Höhle des Löwen ... im Gespräch mit der Obrigkeitsvertreterin Sila


Das Klackern meiner Schuhe hallte von den schlichten, mit moderner Kunst behangenen Wänden des Bürogebäudes wieder. Stolzen Schrittes ging ich den Flur entlang, meinem heutigen Treffen ungeduldig entgegen sehend. Heute war der Tag, an dem ich Lösungen finden sollte. 

Die Probleme mit dem Schwarzmarkt verschärften sich zusehens. Die Flut an illegalen Organen und minderwertigen Kybernetikprothesen haben die wirtschaftlichen Zustände meiner Metropole enorm verschärft, weswegen ich mich nun gezwungen sah zu handeln.
Bevor ich an die glänzende Messingtür des Büros klopfte, atmete ich noch einmal tief durch. Derartige Treffen sind alles andere als ein Spaziergang. Der Segen der Emotionsvernetzung birgt besonders für Neulinge in den Führungsetagen eine Menge Stolperfallen – also auch für mich. Wer will schon, dass sein Verhandlungspartner spüren kann, dass man unsicher ist? Doch ich werde nicht vor dieser Herausforderungen zurückschrecken. Ich will Erfolge ernten.

Nach dem Irisscan der Sicherheitsanlage vernahm ich umgehend das „Herein“ einer Frauenstimme. Die Tür glitt lautlos zur Seite und ich betrat das Büro. Der verglaste Boden und die transparenten Wände gestatteten mir einen atemberaubenden Blick auf die schlanken, himmelhohen Gebäude, in dessen Schluchten Wolkenbänder wie Nebel dahinzogen. Farbenfrohe Holoreklamen tauchten alles in einen elysischen Schein.
Hinter einem Schreibtisch mit den Ausmaßen eines Fluggleiters blickte mich Sila, die Sprecherin der Obrigkeit von Skyscrape an. Das Gesicht meiner Gastgeberin war nicht nur genetisch optimiert, sondern anscheinend auch kybernetisch komplett überarbeitet worden. Ihre seidig schimmernde, glatte Haut und die haarfeinen, cyanleuchtenden Ränder ihres Antlitzes ließen daran keinen Zweifel zu.

Quelle

Ann-Sophie:
„Vielen Dank, dass Sie mich empfangen“, begrüßte ich sie lächelnd.

Donnerstag, 17. August 2017

Des Messers Schneide ... FanFiction zum Streifzug durch Licht und Schatten

Im Rahmen unseres Streifzuges durch Licht und Schatten gibt es heute einige tolle FanFictions zu den beiden Büchern "Geborene des Lichts " und "Verdorbene des Lichts" von E.F. v. Hainwald zu lesen! Wir haben uns für euch ins Zeug gelegt und wünschen euch viel Spaß!





Meine Schritte wurden von den dick gewebten Teppichen verschluckt, die den Boden in allen Gängen nahezu nahtlos bedeckten. Selbstverständlich hörten sie mich trotzdem kommen. Schon der Versuch, den Schleichern der Gilde zu entgehen, ist an sich lächerlich. Damit wollte ich nicht sagen, dass ich es nie versucht hätte, doch man lernt eben aus seinen Fehlern.

Eher aus Beruhigung als aus Notwendigkeit zog ich die Ärmel meiner weißen Tunika bis zu den Fingerspitzen herab, wobei ich vorsichtig über die Narben gleite, die meine Arme zieren.  Die Schattengilde hinterlässt überall ihre Zeichen.

„Tretet ein“, hörte ich eine männliche Stimme gedämpft erklingen, als ich an der Tür anklopfte. Ich trat hindurch und sah mich dem Magistrat gegenüber.
„Ihr hattet mich rufen lassen?“, fragte ich knapp.


„Anna-Sophia, mein Auge und Ohr in den Städten“, begann er. „Ein weiteres Mal sind mir eure Dienste mehr als willkommen.“
Ich legte mein Hand auf die zahlreichen Messer an meinem Gürtel und lächelte. Das sofortige Kribbeln in den Fingern würde ich allerdings erst bei einer Vorstellung ausleben können.
„Kommt darauf an, ob Ihr mich überzeugen könnt“, flüsterte ich.
Das Klirren der Münzen, die daraufhin in einem Lederbeutel ihren Weg auf den hölzernen Tisch vor ihm fanden, sorgte schnell für ein zustimmendes Nicken bei mir.

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