Donnerstag, 5. Januar 2017

Top Ten Thursday #8

 Es ist mal wieder Donnerstag! Ihr wisst, was das heißt? Es stehen neue Buchvorstellungen an: Es ist wieder "Top Then Thurday"! Die Aktion wurde von Steffis Bücher Bloggeria ins Leben gerufen, wo ihr noch andere tolle Blogs verlinkt findet.



 heutiges Thema:

Eure 10 Highlights aus 2016

2016 war mein erstes vollständiges Jahr als Bloggerin. Ich habe so tolle Menschen und mit ihnen so tolle Geschichten kennengelernt, vor allem aus dem Selfpublisher-Bereich. Viel Spaß beim Stöbern in meinen Highlights.


"Die Träne des Fressers" von Nathan C. Marus 

„Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe.“ Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen…

→ Hier geht es zu meiner Rezension! 


"Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria" von Katharina Groth

Jorana ist Prinzessin auf Mawuria, der Insel der Schatten. Sie führt ein freies und unbeschwertes Leben fernab der Aristokratie. Dies ändert sich jedoch schlagartig, als Jorana von ihrer Stiefmutter an den Hof des Glaspalastes gerufen wird, um ihre Schuld bei der Schattengöttin zu begleichen. Die jungen Fürsten der Insel sollen um ihre Gunst kämpfen und Jorana ihrer Pflicht als zukünftige Königin des Landes nachkommen. Als die Schattenspiele beginnen, ist sie bereit, selbst anzutreten, um sich ihre Freiheit zu erhalten. Ein Plan, der jedoch auch den dunklen Mächten von Mawuria zuspielt.  

Schattensplitter ist der erste von zwei Bänden über die Geschichte von Prinzessin Jorana auf der Schatteninsel. Bei der Insel Mawuria handelt es sich um eine rein fantastische Welt, in der moderne Entwicklungen mit einigen aus vergangenen Zeiten kombiniert wurden. Die Entwicklungsprozesse in unserem Universum haben keinen Bezug zur Schattenwelt. In diesem Sinne wünsche ich allen Gästen ein ganz besonderes Reisevergnügen!  

→ Hier erfahrt ihr, wie es mir gefallen hat!

"Luca und Allegra: Liebe keinen Monatgue" von Stefanie Hasse

*Romeo & Juliet never die…** »Ein MUST-READ für all diejenigen, die noch an die wahre Liebe glauben oder ihr bereits begegnet sind.« (Born from the Sky) 
Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal… //Textauszug: Allegra setzte schon zu einer Schimpftirade an, als sie sich den jungen Mann etwas näher ansah. Seine Augen! Dieselben schwarzbraunen Augen, von denen sie geträumt hatte! Die sich in ihren Träumen mit eisblauen Augen, noch heller als die von Jen, vermischten. Es waren dieselben Augen, die sie jeden Tag im Spiegel vor sich hatte, und dennoch andere. Sofort beruhigte sich ihr Gemüt und der Ärger wich einem Gefühl, über das sie erst genauer nachdenken musste. Auf die Schnelle hätte sie es mit Nach-Hause-Kommen verglichen.

→ Hier geht es zu meiner Meinung!


"Azur - Wenn eine Diebin liebt" von Sabine Schulter

Jess ist die beste Traumdiebin des Landes und unter ihrem Namen Azur fast zu einem Mythos aufgestiegen. Allerdings verabscheut sie das Stehlen und will lieber ein ganz normales Leben führen, wie jeder andere auch. Doch lässt Saphir, der Chef der Diebe, das nicht zu. Er hat sie in der Hand, entscheidet über ihr Leben und ihren Tod.
Jess hat das weitestgehend akzeptiert. Bis sie Cedric und seine Freunde Vincent, Julian und Leander kennenlernt. Die vier sind Behüter, die nur dafür zuständig sind, Traumdiebe zu fangen: also sie.
Doch die vier bieten ihr, nicht ahnend, dass sie eine Diebin ist, eine unvergleichliche Freundschaft an, die in ihr den Wunsch schürt, von der kriminellen Welt der Diebe fortzukommen.
Vor allem, als sie spürt, welche Anziehungskraft Cedric auf sie ausübt, zerbröckelt ihr altes Leben. Sie kann und will Cedric nicht entfliehen. Doch sie weiß ganz genau, dass sie kein Mitleid von ihm zu erwarten hat, wenn er herausfindet, dass sie eine Diebin ist.

→ Hier findet ihr meine Rezension!

Mittwoch, 4. Januar 2017

Wunschbuch Wednesday #9




Es ist wieder soweit! Ich stelle euch heute ein weiteres Wunschbuch von mir vor wie es am Wunschbuch-Wednesday üblich ist!
Die Aktion stammt von Wurm sucht Buch und wir werden eure Wunschlieste dadurch mal wieder wachsen lassen. Mit dem "Wunschbuch-Wednesday" trefft ihr auf unbekannte und vielleicht bekannte Bücher, die uns interessieren.


Viel Spaß!
heutiges Thema:
Stelle ein Buch auf deiner WuLi vor, das ein rotes Cover hat.
 
Kann man zu einem maechtigen Krieger werden, obwohl man von der Goettin gezeichnet wurde? Kann man sein Herz an einen Fremden verlieren, obwohl man dem Tempel seine Treue schwor? Raven wurde als Prinz geboren, doch statt auf edlen Pferden durch Waelder zu jagen und in Schlachten zu kaempfen, arbeitet er als Knecht in einer Silbermine. Von seiner wahren Abstammung ahnt er nichts und sein einziger Freund ist ein Rabe. Kara hat sich für ein Leben im Tempel entschieden, weit weg von allem, was sie einst binden sollte. Nie haette sie gedacht, dass sie sich dort verlieben wuerde – und noch viel weniger, dass jener Fremde mit dem Raben in Wahrheit ein Prinz ist und eine maechtige Prophezeiung ihre beiden Schicksale miteinander verwoben hat …






Mich haben vor allem die Cover ihrer Geschichten total angezogen. Da wusste ich schon, das muss ich haben! Ich bin ein absoluter Coverlover und Dana Graham ist es mit ihren Werken so wie diesem total gelungen, mich auf sich aufmerksam zu machen. 
Hinzu kam der mehr als faszinierende Klapptext! Nun hat mich auch die Geschichte mehr als neugierig gemacht, denn sie klingt nach einem spannenden Abenteuer, die große Gefühle verspricht, finde ich!



Geschichten habe ich mir schon als Kind gerne ausgedacht, zum Schreiben bin ich jedoch erst gekommen, seit ich selbst Kinder habe.
Seit 2012 habe ich acht Romane unter dem Pseudonym „Dana Graham“ veröffentlicht. Mit meiner Familie lebe ich in der Nähe von Frankfurt am Main und unterrichte nach Abschluss eines Pädagogikstudiums als Lehrerin an Grund- und Förderschulen.
Sehr gefreut habe ich mich, dass mein Debütroman „Mit Schwert und Feder“ auf der Shortlist des autoren@Leipzig Award der Leipziger Buchmesse 2013 stand.


Dienstag, 3. Januar 2017

Ich weiß, wer ich bin ... Wer ist Nepomuk?

Und schon geht es heute weiter mit der Blogtour zu "30 Sekunden zu spät" von Kaja Bergmann!
Gestern habt ihr ja schon einiges über das Buch erfahren, sodass es heute mit einem ganz bestimmten Charakter weitergeht, den ich euch vorstellen möchte!
Viel Spaß :)


Ein liebes Hallo an alle, die neu dazukommen!
Für euch gibt es hier den Klapptext: werft einen Blick in die Geschichte!


"Der 10. September 2016. Ich weiß, dass ich gerade im Seniorenheim stehe. Ich weiß, dass ich meinen Opa besuche. Ich weiß, wer ich bin. Nepomuk. Ich bin Nepomuk. Mein Opa weiß es nicht.
Meine Freundin holt mich ab, Miranda. Wir packen unsere Sachen und fahren los, Richtung Nordsee. Einfach so, von einem Moment auf den anderen, ganz spontan. Ich hasse Spontanität!
Wir kommen in Büsum an, mein Kopf tut weh, immer öfter, immer stärker. Miranda fühlt sich verfolgt, immer öfter, immer stärker. Doch ich nehme sie nicht ernst, bin abgelenkt, suche etwas. Etwas. Etwas stimmt nicht, etwas ist seltsam – was läuft hier falsch? Ich weiß es nicht.
Und dann … Tod. Zu spät. Nur ein wenig, nur 30 Sekunden. Nur 30 Sekunden früher, dann wäre … Vielleicht wäre dann alles anders."
 

"Ich weiß, wer ich bin ... Wer ist Nepomuk?"

Mein Name ist Nepomuk.
Ich weiß, was ihr jetzt denkt. Das ist sicher ein Witz von mir aber nein, da muss ich euch enttäuschen.
Johannes Nepomuk
Laut meinem Namen bin ich ein Schutzpatron, vor allem in Verbindung mit der Tschechoslowakei oder auch Brücken. Klinkt beeindruckend, nicht wahr? Nepomuk, der Beschützer. 
Doch eigentlich ist es ein Herkunftsname und bedeutet "Mann aus Pomuk", einem Ort in Böhmen, denn es geht auf Johannes Nepomuk zurück. Wer das ist, fragt ihr euch? Ein böhmischer Priester des 18. Jahrhunderts, doch das ist heute nicht das, was zählt.

Denn das ist meine Geschichte.

Ich bin wahrscheinlich der einzige 20-Jährige auf der Welt, dessen Handy gefühlte 100 Jahre alt ist. Ich habe es von meiner Oma, nach dem ich meins verloren habe ... Fragt bitte nicht wie aber ihr wisst auf jeden Fall schon einmal, dass Technik auf meiner Prioritätenliste nicht besonders weit oben steht.

Montag, 2. Januar 2017

Rezension "Katastrophe mit Kirschgeschmack" von Anna Katmore



„Ich weiß ja nicht, was gerade in Tony Mitchells Kopf vorgeht, aber du nimmst auf jeden Fall eine Menge Platz darin ein.“

Als Tochter eines Army-Generals hat es Samantha Summers nicht immer leicht. Von einem Kontinent zum anderen zu ziehen hat ihr zwar geholfen, vier verschiedene Sprachen in Rekordzeit zu erlernen, doch für ihr soziales Leben als Teenager ist es der Untergang. Und als ihr in der neuen Schule dann auch noch dieser verboten gut aussehende Junge das Leben zur Hölle macht, nur weil er vor einiger Zeit mit ihrer Cousine zusammen war und das Ganze offenbar in die Hose gegangen ist, möchte sich Sam am liebsten unter ihrem Bett verkriechen und nie wieder hervorkommen.

Es gibt nur eine Sache, die ihr noch mehr zu schaffen macht, als all das zusammen. Aus einem unbegreiflichen Grund taucht dieser arrogante Mistkerl ständig in ihren Tagträumen auf, obwohl das wirklich das Letzte ist, was sie will.


Cover:
Mir gefiel das Cover auf Anhieb. Ich finde es toll, dass die Reise einheitlich gestaltet wurde und in meinen Augen, macht das Cover immer wieder etwas her. Es ist sehr modern gestaltet, was auf jeden Fall mich als Leser anspricht und im Nachhinein gefällt es mir genauso, dass die einzelnen Elemente des Covers wirklich bedacht sind und zur Geschichte passen.
 
Inhalt:
"Katastrophe mit Kirschgeschmack" ist eine wahrlich unterhaltsame Geschichte. Anna Katmore baute sie anders als die ersten beiden Teile auf, aber dennoch war es eine "typische" Grover Beach Geschichte. Jedoch meine ich damit nicht, dass man sie vorausahnen kann, denn das ist nicht wirklich der Fall. Die Autorin hält definitiv überraschende Momente für einen bereit.
Die Handlung ist aus meiner Sicht sehr gut konzipiert und durchdacht, da ich mich großartig davon unterhalten gefühlt habe.

Charaktere:
Ich liebte Samantha von Anfang an. Sie war so echt, so sympathisch und so anders. Samantha ist in meinen Augen ein ganz normales Mädchen, in das man sich sehr gut hineinversetzen konnte, doch ihre robuste Art und gleichzeitig ihre immense Herzlichkeit machen sie definitiv besonders.
Sie war für mich eine tolle Protagonistin, die man einfach kennenlernen muss.
Besonders gefiel es mir an diesem Band, dass man all die bekannten Gesichter der ersten beiden Bände wieder trifft. Man fühlt sich sofort wieder mittendrin, als wäre die Lektüre von "Teamwechsel" keine Stunden her. Die Nebencharaktere wurden auch hier ausreichend beschrieben, sodass man sich gänzlich in das Geschehen hineinversetzen konnte.
Tony war in diesem Buch jedoch mein Problem, da ich seine Handlungen nicht mit dem Tony, den ich kannte, verbinden konnte. Ja, er hatte seine Gründe und diese waren eigentlich auch nachvollziehbar, aber manchmal wurde mir seine Bösartigkeit zu extrem und war für mich übertrieben, da man es wie gesagt einfach nicht verstehen konnte.

Sonntag, 1. Januar 2017

Start ins Jahr mit einer Rezension ...

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! Hoffentlich verläuft das Jahr so schön, wie ihr es euch vorstellt. Auf jeden Fall wird es ein buchiges Jahr! Die LBM steht an und ich werde mit dabei sein! Hoffentlich sehe ich manche von euch ;) 


Ich möchte das neue Jahr gleich mit einer Rezension starten!


„Der 12. September 2015. Ich weiß, dass ich gerade im Seniorenheim stehe. Ich weiß, dass ich meinen Opa besuche. Ich weiß, wer ich bin. Nepomuk. Ich bin Nepomuk. Mein Opa weiß es nicht.
Meine Freundin holt mich ab, Miranda. Wir packen unsere Sachen und fahren los, Richtung Nordsee. Einfach so, von einem Moment auf den anderen, ganz spontan. Ich hasse Spontanität!
Wir kommen in Büsum an, mein Kopf tut weh, immer öfter, immer stärker. Miranda fühlt sich verfolgt, immer öfter, immer stärker. Doch ich nehme sie nicht ernst, bin abgelenkt, suche etwas. Etwas. Etwas stimmt nicht, etwas ist seltsam – was läuft hier falsch? Ich weiß es nicht.
Und dann … Tod. Zu spät. Nur ein wenig, nur 30 Sekunden. Nur 30 Sekunden früher, dann wäre … Vielleicht wäre dann alles anders.“

Cover:
Das Cover konnte mich auf jeden Fall überzeugen, denn es ist hübsch gestaltet und damit auf jeden Fall ein Blickfang.Es verrät auf den ersten Blick nicht viel über die Geschichte, doch steht dennoch unmittelbar mit ihr in Verbindung durch die kleinen Elemente. Das finde ich sehr gelungen.
Inhalt:
Die Grundidee des Buches, den Schmetterlingseffekt, finde ich interessant und ich fand es auch gut, wie Kaja Bergmann diese Idee in eine Geschichte umsetzte.
In das Buch kam ich noch relativ gut rein, da ich offen gegenüber allem war, doch begeistern konnte mich die Geschichte nicht. Grund dafür ist einerseits der Schreibstil, aber andererseits auch der sehr zügige und sprunghafte Verlauf der Handlung. Man musste extrem mitdenken und dennoch war ich oft verwirrt. Es ging mir oft einfach zu schnell und ich kam nicht wirklich hinterher. Den zweiten Teil fand ich als Darstellung des Schmetterlingseffekts gut und der ließ sich auch besser lesen, aber so richtig umgehauen hat es mich dann nicht mehr.
Ich finde die Geschichte interessant, aber Spaß hatte ich daran leider nicht wirklich.

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