Freitag, 29. Juni 2018

[Werbung] Mal etwas für die Ohren ... Heute dreht es sich um Hörbücher!

Hallo ihr Lieben!
Heute möchte ich euch mal mit einem etwas anderen Beitrag erfreuen. Neben den zahlreichen Büchern, die ich lese und das mit sehr viel Leidenschaft, weil es einfach die beste Möglichkeit ist, dem Alltag und jeder Art von Stress zu entfliehen ...

Dabei helfen mir aber oft auch Hörbücher, um die es heute gehen soll.
Ich bin ein sporadischer Hörbuchhörer, was ich eigentlich sehr schade finde. Doch besonders nun im Studium habe ich gemerkt, dass sie eine entspannende Wirkung auf mich haben und ich sie in Zukunft wirklich mehr nutzen möchte.

Dafür müsste ich aber auf jeden Fall meine kleine Sammlung erweitern:



Wichtig ist erstmal zu wissen, worum es sich bei Hörbüchern eigentlich handelt. Denn zu meinem Erstaunen, wissen viele gar nicht, was es wirklich damit auf sich hat bzw. was der Unterschied zu den Hörspielen ist. Wüsstest ihr es?

Hörspiele sind quasi die Filme ohne Bild, wenn man so will. Die Figuren haben verschiedene Stimmen, es gibt einen gesonderten Erzähler und es sind ebenfalls Hintergrundgeräusche etc. zu hören, wo es auch Mal sein kann, dass gar nicht gesprochen wird. Meist liegt ihnen der Film und nicht unbedingt das Buch zu Grunde. Jedem von uns ist sicher bewusst, wie unterschiedlich das manchmal sein kann.

Bei Hörbüchern ist es anders. Dort wir das Buch von einem bis wenigen mehr Sprechern vorgelesen. Das heißt, es wird einem wirklich das Buch vorgelesen. Manche würden dies als weniger spannend beschreiben, da hier wirklich nur die einzelnen Stimmen und eben keine Hintergrundgeräusche zu hören sind. Doch das ist Geschmackssache und muss jeder für sich entscheiden.



Hörbücher? Gut oder unpraktisch?

Natürlich haben Hörbücher auch objektiv gesehen Vor- und Nachteile, die ich ziemlich interessant finde.

Zu den Vorteilen zählt auf jeden Fall, dass man liest ohne zu lesen. Es gibt viele Leute, die Geschichten gerne haben, aber eben nicht unbedingt zu den größten Buchliebhabern zählen. Für sie sind Hörbücher optimal. Man kann mitreden, hat trotzdem Ahnung von Klassikern beispielsweise, ohne dass man sie durchgeschmöckert haben muss. So geht es mir zum Beispiel mit Tolkiens "Silmarillion". 

Ganz wichtig sind auch die Gelegenheiten, wo sich Hörbücher einfach anbieten. Mir wird im Auto oder im Bus schnell schlecht, wenn ich lese. Doch mit Hörbüchern geht es und ich kann tolle Geschichten trotzdem gleich weiter"lesen", wenn man so will.
Rasen mähen, großer Abwasch, Putzen, Wäsche aufhängen ... Alles nervige Sachen, die durch Hörbücher einfacher angenehmer werden. Das ist absolut nicht zu widerlegen würde ich sagen :D

Donnerstag, 28. Juni 2018

Ich bin restlos begeistert ... Neuerscheinungsrezension zu "Feral Moon 1" von Asuka Lionera


Titel: "Feral Moon 1: die rote Kriegerin"
Autor: Asuka Lionera
Erscheinungsdatum: 28. Juni 2018
Format: Ebook
Preis 4,99€
Seitenzahl: 455
Verlag: Dark Diamonds



Macht euch auf eine tolle Geschichte aus der Feder von Asuka Lionera gefasst! Mit derm ersten Band "Die rote Kriegerin" startet ihre "Feral Moon"-Trilogie, von der die beiden folgendne Teile nicht lange auf sich warten lassen. Neben einer spannenden und überzeugenden Geschichte ihr das neue Buch der Autorin gleichzeitig eine weitere Aufgabe der großen Coverchallenge 2018, da es mal ein Buch ist, das von einem roten Schriftzug geziert wird.



Worum geht es?

Als Frau hat Scarlet nach dem Tod ihres Vaters, dem Clanführer der Roten, nicht viele Möglichkeiten. Die Welt, in der sie lebt, ist ein gefährlicher Ort, an dem hungrige Bestien in den Wäldern lauern – starke und unzähmbare Kreaturen. Einzig die hohen Mauern der Städte, in denen die Frauen leben müssen, versprechen ein Minimum an Sicherheit. Aber Scarlets rebellisches Herz sehnt sich nicht nach Schutz, sondern danach zu kämpfen. Und nach ihrem besten Freund: Tristan, dem Sohn des neuen Clan-Führers. Für ihn ist sie bereit alles zu riskieren: ihre Zukunft, ihr Leben und ihre Liebe.
(Cover/Klapptext: Dark Diamonds)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover hat mich von Anfang an verzaubert. Es schreit förmlich "Lies mich, Fantasyleser!" und hat michd eshalb sofort neugierig gemacht. Es verrät nicht allzu viel, ist aber dennoch ein Blickfang, der schlicht gehalten ist. Meinen Geschmack trifft es definitiv!

Inhalt:
Lasst euch entführen in eine Welt, von der man anfangs nicht denkt, dass es irgendwann usnere sein könnte. "Feral Moon: die rote Kriegerin" ist nicht nur Fantasy, möchte man meinen, denn es träft durchaus dystopische Züge, was mich sehr überrascht hat. Asuka Lionera hat mit ihrem neuen Buch eine fantastische Welt geschaffen, die von vorne bis hinten erschreckend schlüssig wie faszinierend gestaltet ist! Schon auf den ersten Seiten wurde ich in Scarlets Dorf gersdezu entführt, denn ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Scarletts Schicksal scheint auswegslos. Entweder wird sie eine Unberührbare wie ihre Großmutter und stellt sich und ihr Lieben in den Dienst der Gesellschaft, oder kommt in die Stadt, wo sie ihre Aufgabe erfüllen wird, Kinder zu gebären... Doch nichts davon will sie und deswegen kämpft sie. Dank ihrem Kampfgeist kommt es ganz anders, als sie dachte ... Für mich war es eine sehr fesselnde Geschichte, die actionreiche wie gefühlvolle Momente zu bieten hat. Die Handlung war durchweg spannend, sodass die knapp 500 Seiten förmlich an mir vorbeiflogen. Bis zum Ende war ich nicht sicher, was kommen wird und wurde immer wieder überrascht. Von Anfang bis Ende eine spannende Story, die sich um ein Geheimnis rankt, dass mehr als neugierig macht!

Mittwoch, 27. Juni 2018

Eine bewegende Liebesgeschichte ... Neuerscheinungsrezension zu "Der letzte Liebesbrief"


Titel: "Der letzte Liebesbrief"
Autor: J. Vellguth
Erscheinungsdatum: 27. Juni 2018
Format: Hardcover / Taschenbuch /Ebook
Preis 19,99€ / 14,98€ / Einführungspreis von 2,99€
Seitenzahl: 423
Verlag: Selfpublisher



"Der letzte Liebesbrief" ist eine charmante Liebeskomödie, die Lesefreude mit sich bringt! Nells Geschichte ist emotional und mitreißend. Und so ganz nebenbei mein Buch mit einem hellen Cover für die große Coverchallenge 2018. Das Buch feiert heute sein Erscheinen und ist momentan für einen Einführungspreis von 2,99€ statt 4,99€ erhältlich.



Worum geht es?

Nell wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Tante endlich wieder glücklich zu sehen. Als sie bei ihrem Umzug einen versteckten Liebesbrief findet, der an Bernadette gerichtet ist, wittert sie ihre Chance. Voller Elan begibt sie sich auf eine verschlungene und geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit.
Dabei trifft sie auf einen attraktiven Fotografen, der einfach viel zu gut ist, um wahr zu sein.
Sam ist Mode-Fotograf, erfolgreich, berühmt und ... er hat seine Muse verloren. Erst ein berührender Liebesbrief in den Ruinen eines alten Gebäudes und das Funkeln in den Augen einer ganz besonderen jungen Frau lassen ihn hoffen, dass seine Inspiration noch nicht ganz erloschen ist.
Doch je länger er Nell folgt, desto deutlicher wird, dass noch wesentlich mehr hinter ihrer Geschichte steckt, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Sind die beiden stark genug, um die Schatten ihrer Vergangenheit zu besiegen?
Eine herzergreifende Liebesgeschichte über alte Narben, wahre Schönheit und die Bedeutung von Familie.
(Cover/Klapptext: Jacqueline Vellguth)



Meine Meinung

Cover:
Das Cover finde ich sehr ansehnlich. Es ist farbenfroh und geradezu fröhlich gestaltet, was mir persönlich sehr gefällt. Es passt dadurch sehr gut zur Geschichte.

Inhalt:
Nell und Sam ... Das Buch wird als herzzerreißend beschrieben und meiner Meinung nach, ist es das auch. Nell ist gebrandmarkt udn das wortwörtlich. "Der letzte Liebesbrief" erzählt ihre Geschichte, in der sie ihrer Tante wieder zum großen glück verhelfen will und dabei sich selbst findet, mit ihrer Vergangenheit abschließt und sich ein schöner Blick auf die Zukunft auftut. Von Anfang an war ich sofort mitten drin und wurde von Nells bewegender Geschichte mitgerissen. Ihr Schicksal und ihre Vergangenheit haben es mir angetan, weswegen ich neugierig verfolgte, wie sie selbst immer mehr über sich und ihre Familie herausfindet. Dabei steht ihr der Fotograph Sam zur Seite und ich fand es amüsant wie emotional, die Spannung zwischen den beidne zu verfolgen. Insgesamt konnte mich die Geschichte von vorne bis hinten begeistern und war in einigen Punkten sogar sehr überraschend. Ich fühlte mich bestens unterhalten, weswegen ich es auf jeden fall weiterempfehlen kann!

Freitag, 22. Juni 2018

Petra Hülsmann fast überzeugend über das moderne Lehrerdasein ... Rezension zu "Wenn's einfach wär, würd's jeder machen"


Titel: "Wenn's einfach wär, würd's jeder machen"
Autor: Petra Hülsmann
Erscheinungsdatum: 25. Mai 2018
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 11,00€ / 8,99€
Seitenzahl: 576
Verlag: Bastei Lübbe



"Wenn's einfach wär, würd's jeder machen" ist die neue Liebeskomödie von Petra Hülsmann, die mit Witz, Charme und Tiefe begeistern konnte. Ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar! Außerdem erfüllt das farbenfrohe Cover eine weitere Aufgabe der großen Coverchallenge 2018, denn endlich ist auf einem Cover mal etwas Essbares zu sehen.




Worum geht es?

Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk versetzt. Nicht nur, dass die Schüler dort mehr an YouTube als an Hausaufgaben interessiert sind - die Musical-AG, die Annika gründet, stellt sich auch noch als völlig talentfrei heraus. Aber wenn's einfach wär, würd's schließlich jeder machen. Annika gibt nicht auf und wendet sich hilfesuchend an Tristan, ihre erste große Liebe und inzwischen Regisseur. Von nun an spielt sich das Theater jedoch mehr vor als auf der Bühne ab, und das Chaos geht erst richtig los.
(Cover/Klapptet: Bastei Lübbe)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall sehr farbenfroh gestaltet. Meinen Geschmack trifft es damit nicht wirklich, aber ich finde es toll, wie ähnlich die Bücher der Autorin gestaltet sind, denn dadurch ist immer wieder ein gewisser Wiedererkennungswert gegeben. Über die Geschichte verrät es nichts, aber ich denke schon, dass es zumindest die richtige Zielgruppe anspricht.

Inhalt:
Annikas Erlebnisse als Lehrerin eines Elitegymnasiums an einer sogenannten Brennpunktschule sind auf jeden Fall spannend. Man fällt zu Anfang in ihr Leben rein, sodass ich sofort mittendrin war. Nach dem schönen, leichten Einstieg war ich sehr gespannt, was mich erwartete. Als angehende Lehrerin war ich neugierig und hatte große Erwartungen an das Buch. Der Handlungsverlauf bietet aus meiner Sicht definitiv Unterhaltung. Man fiebert durchaus mit Annikas Gefühlschaos und all den Herausforderungen mit. Sie entwirft einen Plan, um an ihre alte Schule zurückzukommen, doch letzten Endes verläuft natürlich nicht so wirklich etwas wie gedacht. Unterhaltsame Dialoge zwischen ihr und ihren WG-Mitbewohnern bzw. Nachbarn konnten mich immer erheiten und emotional mitfühlen lassen. Auch die Blicke in ihre Vergangenheit, die so manche Schattenseiten in ihrer Schulzeit hat, konnten mich fesseln. Insgesamt empfand ich die Geschichte zu, Großteil gut durchdacht und mitreißend, weil ich schon neugierig war, für den Annikas Herz letzten Endes schlägt und wie es mit dem von ihr geplanten Musical an der Brennpunktschule ausgeht. Lediglich gewisse Kleinigkeiten haben mich inhaltlich gestört. So empfand ich manch dargestellte Gegebenheiten unglücklich oder auhc unlogich. Eine Torte wird gebacken und 3/4 davon weggeschmissen? Die Schüler der BRennpunktschule laufen plötzlich über vor Motivation und Liebe zu ihrer Lehrerin und die Lehrerin natürlich zu ihnen? Das eine oder andere alkoholische Getränk zu viel vielleicht? Es waren einige kleine Punkte, die die Geschichte für mich etwas oberflächlich und leider in diesen Punkten auch lächerlich gemacht hat, was ich sehr schade fand, denn ansonsten habe ich mich bestens unterhalten gefühlt.

Mittwoch, 13. Juni 2018

Leider ein enttäuschendes Finale ... Rezension zu "Soul Mates - Ruf der Dunkelheit"


Titel: "Soul Mates 2 - Ruf der Dunkelheit"
Autor: Bianca Iosivoni
Erscheinungsdatum: 18. April 2018
Format: Taschenbuch / Ebook
Preis 14,00€ / 10,99€
Seitenzahl: 416
Verlag: Ravensburger Buchverlag



"Ruf der Dunkelheit" ist das finale des Zweiteilers "Soul Mates" der Autorin. Die Geschichte über Rayne und Colt setzt sich dort sprunghaft vor, sodass man gleich wieder in die Welt der Licht-, Dunkel- und Nebelseelen gezogen wird.



Worum geht es?

Er sieht das Dunkle in ihrer Schönheit. Sie sieht das Schöne in seiner Dunkelheit. Zwei Seelen - für immer verbunden. Doch im Kampf zwischen Licht und Schatten bedeutet ihre Liebe den Tod. Rayne und Colt sind Seelenpartner - und ihre Liebe bringt sie in größte Gefahr. Denn Lauren, die Anführerin der Dunkelseelen, hat Rayne auf ihre Seite gezogen und versucht auf jede erdenkliche Weise, ihren Willen zu brechen. Doch Colt kämpft weiterhin für die Lichtseelen und würde alles dafür tun, um Rayne zurückzugewinnen.
(Cover/Klapptext: Ravensburger Buchverlag)


Meine Meinung

Cover:
Das Cover gefällt mir gut, weil es sehr schön zu dem ersten Band passt und Wiedererkennungswert hat. Über die Geschichte verrät es bis auf den Fokus auf Rayne und Colt nicht viel, aber dennoch macht es neugierig. Besonders die Struktur des Einbands gefällt mir sehr gut.

Inhalt:
Der Inhalt der Geschichte hat es mir sehr schwer gemacht, muss ich gestehen ... Bereits mit dem Einstieg hatte ich leider meine Probleme, denn mir fehlte die Rückblende. Ich hatte Schwierigkeiten, die Namen gleich wieder zuzuordnen und wem was geschehen ist, denn Band 1 ist ja schon eine Weile her. Als ich mich dann reingefunden habe, habe ich mir vom Handlungsverlauf mehr erhofft. Für mich war es von Anfang bis Ende ein einziges Hin und Her. Mal sind wir bei den Lichtseelen, wo Rayne sich zugehörig fühlt, dann wieder bei den Dunkelseelen und sie soll da oder da bleiben und ich bin nach der Hälfte einfach nicht mehr durchgestiegen. Prinzipiell führte sie irgendetwas im Schilde, aber so ganz nachvollziehen konnte ich dasd ganze nicht. So verhielt es sich leider auch mit den Geschehnissen um die Prophezeiung. Ich habe einfach nicht verstanden, warum wer wie überlebt hat und wie es magisch letzten Endes erklärt wurde. Das fand ich sehr schade. Der Plot an sich war nicht schlecht, auch das Finale nicht, aber mir hat das dazwischen, der tiefgreifende Inhalt, gefehlt. Denn es gab durchaus berührende Szenen, die mich mitgerissen haben, doch das war leider die Seltenheit.

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