Sonntag, 29. Oktober 2017

Let's (sp)read "Die Elementarsturm-Chroniken" von Kieran McLeod

Und schon starten wir mit der ersten Woche unserer ganz besonderen Leserunde, in der wir euch rund um die Uhr auf dem Laufenden halten, wie es uns gefällt!

Wenn ihr mehr über die Aktion wissen wollt, könnt ihr hier noch einmal in die Ankündigung reinschnuppern!




Gelesen haben wir bereits 24% beziehungsweise 116 Seiten des Fantasyromans gelesen und wie ihr vielleicht mitbekommen habt, sind unsere Meinungen durchaus differenziert 😊
Jetzt fragt ihr euch sicher, was ich darüber denke.

Ich stelle mich natürlich auch den Fragen zum heutigen Abschnitt:




1. Wie bist du in die Geschichte gekommen?

Mir fiel der Einstieg in die Geschichte relativ leicht. Der Autor gestaltete es definitiv spannend, da man sofort in ein Kriegssituation der alten Zeit hineingeworfen wird. Es kommen tausend Fragen auf und ich persönlich war sofort neugierig, was dahinter steckt. 
Auch vom Schreibstil her, empfand ich es leicht, in die Geschichte hinein zu finden.
Was vielleicht etwas schwierig ist, sind die Übersichten und kurzen geschichtlichen Einschübe, die zumindest mich am Anfang verwirrt oder überfordert haben.

2. Wie kommst du mit den 3 Handlungssträngen: Gegenwart, Zeit der 2. Verheerung in Gaetan und Zeit der 2. Verheerung "normale" Welt klar?

Ich muss zugeben, dass es mir normalerweise alles andere als leicht fällt, in solche komplexen Geschichten einzutauchen, die auf mehreren verschiedenen Handlungssträngen basieren, die auch noch zeitlich versetzt sind. 
Doch zu meinem großen Erstaunen und ich war wirklich sehr erstaunt, konnte mich das Buch mit den verschiedenen Strängen auch mitreißen. Es kristallisierte sich bereits jetzt eine Verbindung zwischen ihnen heraus, was mir persönlich sehr gefiel, da man nicht so lange ahnungslos alles an sich vorbeigehen lassen muss, wie ich es bereits bei anderen Büchern erlebt habe.
Deswegen kann ich von mir behaupten, dass ich in diesem Fall sehr gut damit zurecht kam. 

3. Wie findest du den Schreibstil des Autoren?

Mir gefällt er sehr, muss ich sagen. Bei Fantasyromanen kann es immer vorkommen, dass es sich durch einen sehr ausufernden Schreibstil zieht und dadurch Langweile aufkommt, doch das ist hier für mich gar nicht der Fall gewesen. Ich kam wahnsinnig schnell voran und habe den Abschnitt viel eher beendet, als vermutet.
Das geschah ganz gegen meine Erwartungen, da ich mich wirklich auf einen nicht ganz so fließenden und spannenden Schreibstil vorbereitet hatte, bei dem es eben auch länger dauert.
Doch Kieran McLeod schreibt für mich sehr flüssig, aber auch zeitangemessen, also ein wenig mittelalterlich könnte man sagen. Aber dies tut er nicht so, dass ich mich daran gewöhnen muss, sondern ich war sofort mitten drin und flog förmlich durch die Seiten.

4. Welches war deine Lieblingsstelle?

Für mich ist folgende Stelle eine ganz besondere gewesen:

"Der Kommandant wandte sich ab und befahl: 'Zündet die Scheune, die Vorratskammern und das Arbeitsgerät an.'
Jared Cardiff stand immer noch unbeweglich zwischen den Männern des Kommandeurs: 'Wen auch immer ihr sucht, edler Herr, bei mir war er nicht.' " 
(s. 46)

Jared war ein Mann, der mich sofort begeistert hat. Nicht nur mit seiner Freundlich- und Herzlichkeit, sondern auch mit dem, was er für Walter von Erin getan hat. 
Diese Stelle war für mich eine Szene der Aufopferung, die mich berührt hat und gerade deswegen habe ich sie ausgewählt, denn in dieser Szene ist mir klar geworden, wie sehr mir die Charaktere schon ans Herz gewachsen sind.

5. In der Geschichte gibt es Leute, welche die verschiedene Elemente beherrschen. Wenn du selbst Teil der Geschichte seien könntest, würdest du auch gerne eine Element beherrschen können? Wenn ja, welches? Wenn nein, warum nicht?

Selbstverständlich würde ich sehr gerne ein Element beherrschen könne, wie es die so genannten Elementare vermögen. Besonders das Wasser hätte es mir angetan und wäre mein Wunschelement. 
Ich fühle mich selbst im Wasser sehr wohl und habe als kleines Mädchen immer schon davon geträumt, es bändigen zu können wie die Wasserbändiger der Serie "Avatar".
Für mich ist es ein wunderschönes, wie auch gefährliches Element, auf das man sich aber nur einlassen und es akzeptieren muss, um damit umgehen zu können.



Bei dieser besonderen Leserunde habt ihr ebenso die Chance, mit dabei zu sein und euch zu beteiligen. Dabei habt ihr sogar die Chance auf tolle Gewinne!

***Was gibt es zu gewinnen?***


***Was gibt es dafür zu tun?***

Kommentiert fleißig unsere Beiträge zu unserer Leserunde und sammelt für jeden Tag und Blog Lose!
Für heute beantwortet bitte folgende Frage:

Wie ihr nun wisst, gibt es in diesem Roman 3 Handlungsstränge, die auch in unterschiedlichen Zeiten spielen. Seid ihr Fans von sowas oder tut ihr euch auch eher schwer wie ich? 

Die Teilnahmebedingungen für unsere Aktion findet ihr gleich hier!
Und damit ihr keinen Beitrag verpasst, findet ihr hier die teilnehmenden Blogs, wo ihr ebenso erfahrt, was sie über den jeweiligen Abschnitt denken und wo ihr kommentieren und ein Los sammeln könnt:

Charleen von Charleen’s Traumbibliothek

Jasmin von Bücherleser

Daniela von Buchvogel 

Melanie von Chias Bücherecke 



Mikka von Mikka liest


Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    ich glaube irgendwie ist das zur Zeit auch ein kleiner Trend mit verschiedenen Zeitrahmen zuarbeiten in einem Roman.

    Wenn ich es weiß, kann ich mich darauf als Leserin einstellen und ich habe damit dann auch kein, größeres Problem.

    ....mein persönliches letztes Buch mit verschiedenen Zeit war "Götterkind 2" von T.S. Elin.

    LG..Karin...

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  2. Hey Annso :)

    Du auch ein "Avatar"-Fan? meine Güte, was haben wir denn eig nicht gemeinsam? ;) Ich wollte auch immer eine Wasserbändigerin sein ;)

    Ansonsten ... ich kam mit dem Schreibstil nicht ganz so gut klar, bin immer mal wieder hängengeblieben ...
    Aber wir haben ja schon drüber gesprochen ;)

    LG Andrea

    PS: Am Gewinnspiel nehme ich natürlich nicht teil, hab das Buch ja schon ;)

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  3. Huhu!

    Als Kind hat man mich auch nur schwer im Sommer aus dem Wasser gekriegt... Dummerweise habe ich es da wohl etwas übertrieben, und nachdem ich zwei Jahre lang dauernd Mittelohrentzündungen hatte, durfte ich nicht mehr in den Schwimmverein. Ich schwimme aber immer noch gerne!

    LG,
    Mikka

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  4. Guten Morgen,
    ich bin da eher kein Fan von, zuletzt habe ich da "der Kodex der Hüterin" gelesen.
    Das Buch selbst ist sehr toll aber mit den Sprüngen in drei verschiedene Zeiten, immer wieder hin und her, war anstrengend, da man sich immer wieder kurz umstellen musste und kurz überlegen was war da noch am wo...
    Wiederrum im Zeitreiseroman "Als die Zeit vom Himmel fiel" oder der "Silber-Trilogie" war das kein Problem.
    Es kommt immer darauf an wie es angelegt und umgesetzt ist.
    Der eine mag beim Lesen etwas denken und gefordert werden, ich lese lieber schön entspannt vor mich hin.

    LG Manu

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