Montag, 27. Februar 2017

Rezension "Terrandor - Zwischen Tod und Unsterblichkeit"

Wo Unsterblichkeit mehr bedeutet, als ewig zu leben.

Die Probleme holen Marie nach ihrer Flucht aus Terrandor schneller ein als erwartet. Sie kehrt in die fremde Welt zurück, um das Volk der Dunkelalben zu retten. Dort angekommen erfährt sie nicht nur, dass sie einen gefährlichen Weg auf sich nehmen soll - sondern auch, wer ihre Mutter wirklich ist. Denn durch ihr Erbe ist Marie die Einzige, die den Lauf der Dinge für immer verändern kann.


Cover:
Das Cover ist ein Traum! Es passt perfekt zum Inhalt und sieht einfach magisch aus. Die Farben und der mystische Glanz machen es wirklich zauberhaft. Es sticht dadurch meiner Ansicht nach durchaus heraus und würde auch in der Buchhandlung gut auf sich aufmerksam machen.

Inhalt:
Die Geschichte um Terrandor geht weiter.
Die einzige Schwäche des Buches liegt in seinem Anfang. Die Geschichte um Marie und Terrandor war bereits in dem Auftakt der Reihe sehr komplex, sodass es mir sehr schwer fiel, wieder in die Geschichte reinzufinden. Da keine Zusammenfassung von Band 1 vorzufinden ist und der Anfang auch sofort losging und kaum von Rückblenden behaftet war, fühlte ich mich leicht überfordert. 
Doch als man nach ein paar Seiten wieder drin ist, wurde es sehr spannend. Das Buch steckt voller Geschehnisse, voller überraschender Wendungen aber auch voller emotionaler Momente. Die Geschichte ist auf jeden Fall sehr spannend gestaltet und konnte mich wieder richtig fesseln.  

Charaktere:
Marie war mir auch hier sehr sympathisch und sie hatte sich vielen Herausforderungen zu stellen. Man kannte sie bereits sehr gut, da sie in Band 1 schon eine große Entwicklung durchgemacht hat. Hier rückte sie eher in den Hintergrund, denn man erfuhr wesentlich mehr über die Hintergründe der anderen Figuren wie zum Beispiel Melina oder Sophus. 
Man bekam ein gutes Bild von den Beweggründen der Figuren und das gefiel mir sehr gut.



Schreibstil:
Susanne Ertl
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr. Sie schreibt fließend und einfach und hält sich dabei nicht mit ausschweifenden Beschreibungen auf, sondern treibt die Handlung kontinuierlich voran. Trotzdem gelingt  es ihr, die Charaktere nicht nur oberflächlich anzukratzen sondern sie authentisch darzustellen. 
Besonders gefällt mir ihr Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart. Während man sich in Band 1 erst dran gewöhnen musste, ist man jetzt förmlich dran gewöhnt. Ich finde diese Art der Erklärung des Hintergründe anders aber gut! Das macht die Handlung sehr komplex und trotzdem verliert man nicht den Überblick.
Ebenso positiv fand ich die Perspektivenwechsel. Sie ermöglichten viel Hintergrundwissen und man konnte die anderen Charaktere besser kennenlernen, was mir persönlich sehr gefiel.

Fazit:
Susanne Ertl entführte mich ein weiteres Mal in die Welt Terrandor und konnte mich damit durchaus begeistern. Es fiel mir schwer, wieder in die Geschichte einzusteigen, doch als dies geschafft war, wurde es ebenso spannend wie Band 1. Der für die Autorin charakteristische Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart fand ich auch hier spannend. Ich kann euch den zweiten Teil auf jeden Fall empfehlen, vor allem wenn die Lektüre von Band 1 nicht lange her ist.



Ihr wollt wissen, wie es mit Marie weitergeht? Dann klickt hier und reist ein weiteres Mal nach Terrandor!


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